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Schienenkreuzfahrt Namibia

Namibias Diamantenküste
16-tägige Reise mit Lüderitzbucht

Noch immer umgibt den Küstenstreifen im äußersten Südwesten Namibias, das so genannte Sperrgebiet, etwas Geheimnisvolles, und die Lüderitzbucht, über 800 km von Windhoek entfernt, liegt bis heute abseits der üblichen Touristenpfade. Wenn Sie neben den Höhepunkten der Sonderzugreise Juwel der Wüste auch die Diamantenküste im Südwesten Namibias erleben möchten, ist diese 16-tägige Variante genau richtig für Sie!

 

Reisehöhepunkte

  • Einzigartiges Namibia-Erlebnis: Die roten Sanddünen der Namibwüste, bizarre Felsformationen, Mondlandschaften und Schluchten im Namib- Naukluft-Nationalpark, das Hochlandplateau mit den Auas-Bergen, die unendlich scheinende Ebene der Etosha-Salzpfanne
  • Entspanntes Reisen mit dem Sonderzug Desert Express: Privates Schlafabteil mit eigener Dusche und WC, Restaurant-, Salon- und Barwagen
  • Namibwüste: das Sossusvlei mit den höchsten Dünen der Welt, Übernachtungen in einer stilvollen Lodge
  • Pirschfahrten im berühmten Etosha- Nationalpark und Übernachtungen in einer großzügigen Safari-Lodge
  • Lodge-Übernachtung bei Windhoek
  • Fish River Canyon – der zweitgrößte Canyon der Welt
  • Köcherbaumwald
  • Atlantikküste mit der Flamingo-Lagune bei Walvisbay
  • Deutsche Kleinstadtromantik zwischen Wüste und Ozean: Swakopmund
  • Das Matterhorn Namibias: Die Spitzkoppe mit Felszeichnungen der San-Buschleute
  • Einblicke in den namibischen Alltag: Ausflug nach Katutura mit Besuch des Soweto-Marktes und des Penduka-Frauenprojekts
  • Fahrt auf der historischen Strecke der Lüderitz-Eisenbahn von Keetmannshoop bis Aus
  • Giant’s Playground – Bizarre Felsformationen auf dem Spielplatz der Riesen
  • Wüstenpferde von Garub
  • Vom Sande verweht: Die Minenstadt Kolmanskop
  • Sperrgebiet und Diamantenküste
  • Lüderitz – Namibias erste deutsche Siedlung
  • Fahrt auf der historischen Strecke der Lüderitz Eisenbahn von Seeheim bis Aus
  • Gian´ts Playground - Bizarre Felsformationen auf dem Spielplatz der riesen
  • Wüstenpferde von Garup
  • Vom Sande verweht: Die Minenstadt Kolmanskop
  • Namibias südliche Atlantikküste mit Flamingos, Delfinen und Pinguinen
  • Lüderitz - Namibias erste deutsche Siedlung

Reiseverlauf

1. Tag Abflug von Deutschland
Abends Abflugvon Fankfurt

2. Tag Ankunft in Namibia
Am Morgen Ankunft in Johannesburg und zweistündiger Weiterflug nach Windhoek, wo Ihre Reiseleitung Sie am Flughafen empfängt. Die namibische Hauptstadt liegt über 1.600 m hoch und wird umrahmt von den Bergen des Khomas-Hochlandes. Bei Ihrer Übernachtung in einer schön gelegenen Safari-Lodge können Sie vom Flug entspannen und sich auf Afrika einstimmen lassen. (A)

3. Tag Abfahrt des Desert Express
Heute heißt es „Einsteigen bitte!“, wenn Ihr Sonderzug den historischen Bahnhof von Windhoek verlässt und durch die Auas- Berge gemächlich gen Süden rollt. Machen Sie es sich in Ihrem Abteil gemütlich und genießen Sie bei einem Glas Wein oder einem frisch gezapften Windhoek Lager die vorbeiziehende Landschaft. Ein kurzer Vortrag vermittelt Wissenswertes zur Reise und zur Landeskunde Namibias, bevor Sie zum Begrüßungsabendessen im Bordrestaurant willkommen sind. (FMA)

4. Tag Namibias einsamer Süden – Fish River Canyon
An der Station Holoog, eigentlich nur ein Haltepunkt inmitten der Einsamkeit, steigen Sie um in die bereitstehenden Busse und fahren durch unberührte Halbwüstenlandschaft zur Schlucht des Fish River Canyons. Der zweitgrößte Canyon der Erde gehört zweifellos zu den Naturwundern im südlichen Afrika. Wer möchte, kann eine Kurzwanderung entlang dem Canyonrand unternehmen und grandiose Ausblicke in die 500 m tiefe und 160 km lange Schlucht genießen. Am Nachmittag hält Ihr Zug im kleinen Örtchen Keetmannshoop, wo Zeit bleibt für einen Kurzausflug zum Köcherbaumwald. Die archaisch anmutenden Baumaloen inmitten der Felswüste bieten hervorragende Fotomotive. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Giant’s Playground, der Spielplatz der Riesen. Wie von Menschenhand geschaffen erscheinen die bizarren Steinskulpturen aus verwittertem Fels. (FMA)

 

5. Tag Wüstenpferde und Geisterstädte
Morgens erreicht Ihr Zug die Bahnstation Aus. Hier endet die Bahnstrecke der Lüderitz-Eisenbahn, die nach heutiger Planung ab dem Jahr 2011 wieder vom Wüstensand befreit werden und bis zur Atlantikküste befahrbar sein soll. In der Region um Aus kann man mit etwas Glück die sagenumwobenen Wüstenpferde sehen. Bei diesen wild lebenden Pferden handelt es sich wahrscheinlich um Nachkommen der Pferde der deutschen Schutztruppe aus der Kolonialzeit. In Kolmanskop, ca. 10 km vor der Atlantikküste gelegen, wurden 1908 beim Bau einer Schmalspurbahn die ersten Diamanten in Namibia gefunden. Dies brachte der kleinen Siedlung schnellen Aufstieg und Wohlstand, der jedoch nur wenige Jahrzehnte währte. Nachdem die letzten der einst rund 300 Bewohner Kolmanskops ihre Häuser in den 50er Jahren verließen, sind vom einstigen Reichtum nur noch Ruinen geblieben, fast versunken in den Dünen der Namibwüste. Die Schattenspiele der Gebäude im hellen Sand und die allgegenwärtige Stille der Wüste machen einen Spaziergang durch die Geisterstadt zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Von Kolmanskop ist es nur eine kurze Fahrt durch das Diamantensperrgebiet bis in die Küstenstadt Lüderitz. Die älteste deutsche Siedlung Namibias wurde nach dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz benannt, der hier als erster Deutscher in den 1880er Jahren Landbesitz von den einheimischen Nama erwarb. Als sich die Diamantenförderung in die südlicher gelegene, der Öffentlichkeit nicht zugängliche Region um Oranjemund verlagerte, endete auch hier der namibische Diamantenrausch. Größere Touristenströme blieben bisher aus, und so hat Lüderitz seinen Reiz als verschlafenes, mit seinen imposanten, auf Granitfelsen erbauten Gebäuden wie der Felsenkirche und dem Goerke-Haus fast skurril anmutendes Städtchen bewahrt. Ein Ausflug per Bus über die Lüderitz-Halbinsel führt entlang malerischer Buchten und einsamer Küstenabschnitte bis zum Diaz Point mit seinem markanten Leuchtturm. In der Sturmvogelbucht sind noch die Überreste einer ehemaligen Walfängerstation zu sehen. Anschließend Rückfahrt nach Lüderitz, wo Sie heute im ****-Hotel übernachten. (FMA)

Deutsche Spuren in Lüderitz

Felsenkirche von Lüderitz

6. Tag Vom Sperrgebiet in die Namibwüste
Am Morgen erwartet Sie eine ca. zweistündige Bootsfahrt in der Lüderitzbucht. Gegen Mittag nehmen Sie Abschied von Lüderitz und fahren zurück in das Landesinnere bis nach Aus. Hier heißt Sie die freundliche Zugmannschaft willkommen zurück an Bord. Kurz vor Keetmannshoop wechselt Ihr Zug wieder auf die Hauptstrecke und fährt durch die Rand-Kalahari gen Norden. (FMA)

7. Tag Von Mariental in die Namibwüste 
Morgens Ankunft Ihres Zuges in Mariental.  Sie gehen mit kleinem Gepäck von Bord  und fahren per Bus ca. vier Stunden durch  Fels- und Gebirgslandschaft zu Ihrer stilvollen  Lodge. Tauchen Sie zwei Tage lang in  die Ruhe und Weite der urtümlichen Landschaft  der ältesten Wüste der Welt ein, der  Namibwüste. Unvergesslich ist der nächtliche  Sternenhimmel, der sich hier aufgrund  der reinen, klaren Luft und ohne störende  Lichtquellen in seiner ganzen Schönheit präsentiert.  (FMA) 

8. Tag Die höchsten Dünen der Welt
Die  frühen Morgenstunden sind die beste Zeit,  die ziegelrot leuchtenden Riesendünen des  Sossusvleis zu besuchen.  Der Aufstieg  auf die berühmteste  von ihnen, Düne 45,  wird mit weiten Ausblicken  auf ein Meer  aus aprikosenfarbenem  Sand belohnt. In  offenen Fahrzeugen  geht es die letzten  Kilometer bis in das Vlei, eine von Dünen  umgebene Lehmsenke, die sich nur in guten Regenjahren mit dem Wasser des TsauchabFlusses  füllt (Ausflugspaket). Anschließend  Weiterfahrt zum Sesriem-Canyon, den der  Tsauchab-Fluss über Millionen von Jahren  in die Sandschichten  grub. Wer möchte,  kann die Namibwüste am Nachmittag  auch aus der Vogelperspektive erleben: Im  Kleinflugzeug heben Sie ab zu einem Panorama-  Rundflug über das Dünenmeer bis zur  Ozeanküste – ein eindrucksvolles Erlebnis  (Wunsch-Ausflug).  Zum Sonnenuntergang können  Sie heute ein  romantisches  Wüstenpicknick genießen  (Ausflugspaket). (FMA) 

 

9. Tag Von der Wüste zum Atlantik: Walvisbay  und Swakopmund
In ca. fünfstündiger  Fahrt auf ungeteerter Piste geht  es per Bus durch den Namib-Naukluft-Nationalpark  bis an die Atlantikküste. Unterwegs  legen Sie Fotostopps an den bizarren  Felsformationen des Gaub-Passes und des  Kuiseb-Canyons ein. Im Hafenstädtchen  Walvisbay, bis 1994 südafrikanische Enklave,  trifft die kalte Brandung des Atlantiks  unvermittelt auf die Wüste. An den Ufern  der Lagune lassen sich häufig Schwärme von  Flamingos und Pelikanen beobachten. Die  Küstenstraße entlang fahren Sie weiter bis  Swakopmund, das vielerorts an eine deutsche  Kleinstadt erinnert. Ob Hohenzollernhaus,  Altes Amtsgericht oder Brauhaus – die  koloniale Vergangenheit ist noch allenthalben sichtbar. Am Nachmittag bleibt Zeit  für einen Bummel über die Uferpromenade,  bevor Sie abends wieder an Bord Ihres Sonderzuges  erwartet werden. (FA) 

10. Tag Das Matterhorn Namibias – die  Spitzkoppe
Früh am Morgen verlässt Ihr  Zug Swakopmund und fährt gen Osten zurück  auf das Inlandsplateau. Genießen Sie  das Frühstück im Restaurantwagen, während  am Fenster die einsame Wunderwelt  aus Sanddünen vorbeizieht. Die Strecke  zwischen Swakopmund und Windhoek  wurde 1902 fertig gestellt und ist die älteste  Bahntrasse des Landes. Bei Usakos hält Ihr  Zug für einen Ausflug zur 1.700 m hohen  Spitzkoppe, dem weithin sichtbaren Matterhorn  Namibias. Mächtige Granitblöcke, die  über tiefen Kluften zu balancieren scheinen,  und einzeln stehende Akazien prägen die  Landschaft. In Bushmans Paradise können  Sie Jahrhunderte alte Felszeichnungen der  San-Buschleute entdecken. Auch ein Vortrag  an Bord widmet sich heute den San, den Ureinwohnern  des südlichen Afrikas. Beim Besuch  einer Schule gewinnen Sie Einblicke in  den Alltag der heute hier lebenden Damara  und lernen ein Tourismusprojekt kennen,  das von der Gemeinde selbst initiiert wurde  und ausschließlich den Mitgliedern zugute  kommt.  Danach erfolgt die Rückfahrt zu Ihrem Zug,  der hinter Usakos auf die Strecke Richtung  Otjiwarongo nach Norden abbiegt. An Bord  erwartet Sie eine Biltongprobe, bei der Sie  verschiedene Arten des beliebten Trockenfleisches  probieren können. (FMA)

 

11. Tag Etosha-Nationalpark
Nachdem Ihr  Sonderzug das Otavi-Hochland durchquert  hat, erreicht er am Morgen auf der neu erbauten  Bahnstrecke Richtung Angola die  Station KM 74. Von hier ist es nur ein kurzer  Transfer zu Ihrer  großzügigen Safari-  Lodge, wo Sie zwei  Nächte wohnen. Mit  etwas Glück können  Sie bereits auf Ihrer  ersten Pirschfahrt im  Etosha-Nationalpark  Elefanten, Löwen,  Gnus und andere  Wildtiere aus der Nähe beobachten. Im  Herzen dieses größten Wildschutzgebietes  Namibias liegt die riesige Etosha-Salzpfanne,  der Platz des trockenen Wassers. Die weite,  weiße Ebene mit ihren Luftspiegelungen  und vorbeiziehenden Tierherden lässt Safaris  zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.  (FMA) 

 

12. Tag Auf Safari
Der Vormittag steht für  eine ausgedehnte Pirschfahrt im Park zur  Verfügung. Da die Tierherden des Etosha-  Parks fast ganzjährig auf die Wasserlöcher  angewiesen sind, bietet der Park ideale Voraussetzungen  zum Beobachten und Fotografieren  der Tiere. Am Nachmittag können Sie  in Ihrer Lodge entspannen oder wahlweise  eine weitere Safari unternehmen (nicht im  Preis enthalten). (FMA) 

 

 

13. Tag Durch das Damaraland
Bei einer  Wildsafari in offenen Fahrzeugen zum Sonnenaufgang  erwarten Sie noch einmal hautnahe  Begegnungen mit der afrikanischen  Tierwelt (Ausflugspaket). Sie verlassen den  Park am späten Vormittag über das Namutoni-  Tor, in dessen Nähe Ihr Sonderzug bereitsteht.  Ein Vortrag an Bord widmet sich der  deutschen Kolonialgeschichte des Landes.  (FMA) 

14. Tag Windhoek
Am frühen Morgen wird  Ihre Reise zur Zug-Safari, denn die Bahnstrecke  führt durch private Wildfarmen,  und nicht selten sind Giraffen, Springböcke  und Strauße neben den Schienen zu sehen.  Da Ihr Sonderzug in gemächlichem Tempo  fährt und kaum anderer Zugverkehr auf  der Strecke existiert, ist ein kurzer Halt auf  offener Strecke zum Fotografieren jederzeit  möglich.  Am späten Vormittag rollt Ihr Zug schließlich  wieder in den Windhoeker Bahnhof  ein, wo Sie sich vom  freundlichen Zugpersonal  verabschieden.  Ihr First-Class-Hotel  liegt zentral an der  Independence Avenue,  der Flaniermeile  der Stadt. Mit gerade  einmal 250.000 Einwohnern  ist das beschauliche  Windhoek  die größte Stadt des Landes und Hauptstadt.  Bei einer Stadtrundfahrt besichtigen  Sie die Gebäude aus der Kolonialzeit und  gewinnen Einblicke in die kontrastreichen  Lebenswelten  des Villenviertels Ludwigsdorf  und der Township Katutura.  In Katutura besuchen  Sie ein Selbsthilfe-Projekt für Frauen  und den lebhaften Soweto-Markt. Am Abend  erwartet Sie ein Abschiedsessen im Spezialitätenrestaurant.  (FA) 

 

15. Tag Abschied von Afrika
Vormittags  bleibt Ihnen Zeit für eigene Stadterkundungen  oder einen Einkaufsbummel. Das  beschauliche Windhoek fasziniert mit seiner  Mischung aus afrikanischer und europäischer  Lebensart. Hier begegnet man  Herero-Frauen in ihrer viktorianischen  Tracht und jungen Mädchen mit kunstvoll  geflochtenen Frisuren ebenso wie Farmersfamilien  aus der Provinz und sonnenbebrillten  Jugendlichen.  Am Mittag heißt es Abschied nehmen von  Ihrer Reiseleitung, bevor Sie über Johannesburg  zurück nach Deutschland fliegen. (F) 

16. Tag Ankunft in Deutschland
Am Morgen  treffen Sie am Flughafen Frankfurt ein.

Leistungen

  • Ständige deutsche Chef Reiseleitung
  • Ein kompetenter deutschsprachiger Reiseleiter für je max. 23 Gäste
  • Linienflüge Frankfurt – Windhoek und zurück in der Economy Class
  • Sämtliche Flughafengebühren und Steuern
  • Kerosinzuschläge (Stand: August 2008)
  • Fahrt mit dem Sonderzug, 5 Nächte im komfortablen 2-Bett-Schlafabteil mit Klimaanlage, Dusche, Schwenk-Waschbecken und WC
  • 1 Übernachtung in einer Lodge bei Windhoek
  • 2 Übernachtungen in einer stilvollen Lodge in der Namibwüste
  • 2 Übernachtungen in einer großzügigen Safari-Lodge am Tor zum Etosha-Nationalpark, Ihr großes Gepäck bleibt jeweils gut behütet im Sonderzug
  • 1 Übernachtung im First-Class-Hotel in Windhoek
  • Alle Ausflüge und Besichtigungen rein deutschsprachig inklusive Eintrittsgeldern
  • Ausflüge und Transfers in klimatisierten Reisebussen
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen), an Bord des Sonderzuges Vollpension
  • Spezialitätenessen und Biltongprobe
  • Ausflüge zum Fish River Canyon und zum Köcherbaumwald
  • Namib-Naukluft-Nationalpark: die Riesendünen vom Sossusvlei, Sesriem-Canyon und Kuiseb-Canyon
  • Flamingo-Lagune in Walvisbay (saisonal)
  • Stadtrundfahrt in Swakopmund
  • Spitzkoppe mit Besichtigung von Buschmann- Felszeichnungen und Besuch einer Damara-Schule
  • 2 Wildbeobachtungsfahrten im Etosha- Nationalpark
  • Stadtrundfahrt in Windhoek
  • Besuch des Penduka-Projekts und des Soweto-Markts in Windhoek
  • Unterhaltsame Kurzvorträge und Filmvorführung an Bord
  • Kleines Chorkonzert mit traditionellen afrikanischen Liedern
  • Speziell für diese Reise erstellter Landeskundeband, Reiseführer Namibia, Bordbibliothek
  • Deutsch sprechender Arzt an Bord
  • Gepäckträgerservice ab/bis Flughafen Windhoek
  • Fahrt mit dem Desert Express auf der historischen Bahnstrecke von Seeheim nach Aus, 1 zusätzliche Übernachtung im komfortablen 2-Bett-Schlafabteil mit Klimaanlage, Dusche, Schwenk-Waschbecken und WC
  • 1 Übernachtung im ****-Hotel in Lüderitz
  • Giant’s Playground – der Spielplatz der Riesen
  • Besichtigung von Kolmanskop
  • Ausflug über die Lüderitz-Halbinsel
  • Bootsfahrt in der Lüderitzbucht

Mindestteilnehmerzahl: 36
Max. Teilnehmerzahl: 46

Leistungsänderungen sind ausdrücklich vorbehalten.

 

Reisetermine 2010

05.04. - 20.04.10
27.09. - 12.10.10*

Preise pro Person in Euro

im 2-Bett-Abteil/Doppelzimmer: 5.130,00
bei 3-Bett-Belegung /Doppelzimmer: 4.790,00

Aufpreise
2-Bett-Abteil zur Alleinbenutzung sowie
für Einzelzimmer in den Hotels und Lodges: 2.300

*Saisonzuschlag: 320,00

 

Ihr Zug "Desert Express"

Im Jahre 1998 ging der von einem namibisch-deutschen Designerteam gestaltete Desert-Express auf seine erste Reise durch die Namib Wüste. Das Interieur an das stilvolle Reisen in Zügen vergangener Tage, spiegelt die Farben und Motive des Landes wider: Wunderschöne Glasgravuren der namibischen Fauna und Flora, handgearbeitete bernsteinfarbene Ledersessel im Salon- und Barwagen, rotgoldene Hölzer mit liebevoll eingearbeiteten Tiermotiven. Das freundliche Zugpersonal serviert Ihnen am Abend im Weltwitschia-Restaurant und Stardune-Bistro in zwei Sitzungen erstklassige 3-Gänge-Menüs. Genießen Sie namibische Gourmetküche mit Wildgerichten wie Oryx oder Kudu und frische Meeresspezialitäten zu hervorragenden südafrikansichen Weinen. Im Spitzkoppe-Salonwagen mit Panoramablick können Sie bei einem frisch geszapften Windhoek Lager oder einem erfrischenden Cocktail entspannen und sich der Bordlektüre widmen.

Die 24 Schlafabteile des Zuges, aufgeteilt auf vier Waggons, haben jeweils zwei untere Betten (188 cm x 70 cm), die am Tage zu drei bequemen Sesseln umfunktioniert werden. Auf Wunsch kann ein drittes oberes Bett heruntergeklappt werden. Die großen Panoramafenstr bieten ungehinderte Sicht und sind ideal zum fotografieren. Jedes Abteil verfügt über Dusche/WC und ein schwenkbares Waschbecken mit Heiß- und Kaltwasser. Zur modernen Ausstattung der Abteile gehören außerdem eine individuell regulierbare Klimaanlage, eine Fußbodenheizung, ein Safe, eine 220-V-Steckdose (Adapter vorhanden), ein Haarfön und ein Radio.

 

 

 

 

Hinweise

Deutsche Staatsbürger benötigen für Namibia kein Visum, lediglich einen noch mindestens 6 Monate nach Reiseende gültigen Reisepass mit einer freuien Seite für  den Einreisestempel

Gesundheitshinweis

Es sind keine Impfungen bei Einreise aus Europa vorgeschrieben. Für Fernreisen wird eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen. Ein Malaria Risiko besteht nur  im Etoscha Nationalpark, dieses ist jedoch aufgrund der trockenen Jahreszeit gering. Alternativ zu einer Prophylaxe empfiehlt sich daher ein Stand-by medikament. Bitte inforamieren sie sich rechtzeitig bei Ihrem Arzt des Vertrauens.

Kleidung

Namibia ist ein sehr trockenes und warmes Kllima, Niederschläge sind äußerst selten. Im März (Spätsommer) kann es Tagestemperaturen von über 30° Celsisus geben, die Nächte sind angenehm mild. In den Wintermonaten Juli und August kühlt es sich in den Abendstunden jedoch deutlich ab, so dass Sie unbedingt auch einige warme Kleidungsstücke mit auf die Reise nehmen sollten.

An Bord  des Sonderzuges und in den Restaurants gibt es keine Kleidervorschriften. Sportlich-elegante Feizeitkleidung ist vollkommen ausreichend; Anzug und Krawatte können Sie getrost zu Hause lassen.

Vorreise Kapstadt

Nur wenige Städte dieser Welt haben eine so unverwechselbare Kulisse wie Kapstadt, das sich zu Füßen des majestätischen Tafelbergs ausbreitet. Bei dieser Vorreise fliegen Sie von Deutschland nach Kapstadt, wo Sie drei Nächte im Hotel direkt an der Victoria & Alfred Waterfront wohnen. Bei einem ganztägigen Ausflug mit Deutsch sprechender Reiseleitung lernen Sie die Sehenswürdigkeiten der ältesten Stadt Südafrikas sowie das Kap der Guten Hoffnung kennen. Unterwegs besuchen Sie den Botanischen Garten Kirstenbosch mit seinen Proteen- und Orchideengärten und die größte Pinguin- Kolonie Südafrikas. Am 5. Reisetag fliegen Sie morgens nach Windhoek, wo die Sonderzugreise Juwel der Wüste beginnt. 

Reisehöhepunkte

  • Kapstadt – Metropole zwischen Atlantik und Indischem Ozean
  • Das schönste Ende der Welt: Kap der Guten Hoffnung, spektakuläre Atlantik- Küstenstraße und Pinguin-Kolonie am Boulders Strand
  • Einzigartiges Florenreich: Botanischer Garten Kirstenbosch



Reiseverlauf

1. Tag Flug von Deutschland nach Kapstadt
Abends Abflug von Frankfurt.

2. Tag Ankunft in Kapstadt
Morgens Landung in Kapstadt und Begrüßung durch Ihre Reiseleitung. Anschließend Fahrt zu Ihrem Hotel, das sich an der beliebten Victoria & Alfred Waterfront befindet. Bummeln Sie über die Waterfront mit ihren zahlreichen Geschäften, Restaurants und Cafés oder nutzen Sie bei gutem Wetter die Seilbahn für eine Auffahrt auf den Tafelberg. Vor dem Begrüßungsabendessen im Spezialitätenrestaurant fahren Sie auf Kapstadts Hausberg Signal Hill, der einen herrlichen Blick über die abendlich beleuchtete Stadt bietet. (FA)

3. Tag Zum Kap der Guten Hoffnung
Per Bus geht es heute an das ca. 70 km entfernte schönste Kap der Welt. Unterwegs besuchen Sie den Botanischen Garten Kirstenbosch, der sich mit seinen einmaligen Proteen- und Erika-Gärten an den Osthängen des Tafelbergmassivs erstreckt. Die Kapregion ist bekannt für ihre artenreiche Fynbos-Vegetation, die insgesamt rund 8.700 Arten umfasst (UNESCO-Weltnaturerbe). Entlang der Küste der Falschen Bucht geht die Fahrt über den Badeort Muizenberg zur Boulder’s Bucht mit der größten Pinguin-Kolonie Südafrikas. Das berühmte Kap der Guten Hoffnung – das übrigens nicht wie oft angenommen den südlichsten, sondern den südwestlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents markiert – liegt am Ende der Kap-Halbinsel. Hier begegnen sich der warme Agulhas- Strom des Indischen Ozeans und der kalte Benguela-Strom des Atlantiks. Ob Sie per Seilbahn zum Leuchtturm fahren oder an einer Kurzwanderung zum Fuße des Plateaus teilnehmen – der Blick auf das nahezu 300 Meter unter Ihnen tosende Meer bleibt sicher unvergesslich. An der Atlantikküste, auf einer der schönsten Küstenstraßen Südafrikas, geht es zurück nach Kapstadt. Der Abend steht zur freien Verfügung. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gern Restauranttipps. (F)

4. Tag Freizeit oder Township-Besuch
Der heutige Tag steht Ihnen für eigene Stadterkundungen zur Verfügung. Wer möchte, kann z. B. einen Bootsausflug auf die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island unternehmen oder alternativ an einem Ausflug in eine der Townships Kapstadts teilnehmen (Wunsch-Ausflug). Hier sind Sie zu Gast bei einem Selbsthilfeprojekt sowie in einem Kindergarten, der von Lernidee Erlebnisreisen unterstützt wird. (F)

5. Tag Flug nach Windhoek Morgens Transfer zum Flughafen Kapstadt und 2-stündiger Flug nach Windhoek, wo Sie die anderen Gäste und Reiseleiter der Sonderzugreise treffen. Sie übernachten heute in einer Lodge in der Nähe der namibischen Hauptstadt. (FA)

Der weitere Reiseverlauf entspricht dem 2. Tag der Hauptreise.

Reisetermine

02.04. - 06.04.10
24.09. - 28.09.10

Reisepreis pro Person in Euro
im DZ: 785,00
im EZ: 1.065,-

Leistungen

  • Flug Frankfurt – Kapstadt und Kapstadt – Windhoek in der Economy Class
  • Flughafengebühren und Steuern
  • 3 Übernachtungen mit Frühstück im zentral gelegenen First-Class-Hotel in Kapstadt
  • Ausflug auf den Signal Hill und afrikanisches Spezialitätenessen
  • Tagesausflug an das Kap der Guten Hoffnung mit qualifizierter Deutsch sprechender Reiseleitung inklusive Eintrittsgeldern
  • Flughafentransfers
  • Ausführliche Reiseinformationen

Nicht enthalten

Trinkgelder

Mindestteilnehmerzahl: 10
Max. Teilnehmerzahl: 30

Verlängerungsreise Viktoriafälle und Chobe-Nationalpark in Botswana

Ihre Verlängerungsreise führt Sie zu den Viktoriafällen nach Sambia und in den wildreichen Chobe-Nationalpark. Mosi oa Tunya – der Rauch, der donnert, so nannten die Einheimischen die gewaltigen Wasserfälle, bevor der Missionar David Livingstone ihnen zu Ehren seiner Königin den Namen Viktoriafälle gab. Mit seiner bis zu 300 m aufsteigenden Gischt bietet der Sambesi-Fluss hier ein unvergleichliches Naturschauspiel. Hautnahe Begegnungen mit den Giganten der Tierwelt erwarten Sie bei Safaris im offenen Fahrzeug sowie per Boot im Chobe, Afrikas elefantenreichstem Nationalpark. Diese Verlängerungsreise lässt sich optimal ergänzen mit zwei Übernachtungen im Okavango-Delta.

Reiseverlauf

Bis zum 12. Tag verläuft ihre Reise entsprechend der  Hauptreise

13. Tag Flug von Windhoek nach Johannesburg
Gegen Mittag Verabschiedung von Ihrer Reiseleitung sowie den anderen Gästen der Sonderzugreise Juwel der Wüste und zweistündiger Flug von Windhoek nach Johannesburg. Hier übernachten Sie in einem Airport-Hotel der gehobenen Mittelklasse. (F)

14. Tag Der Rauch, der donnert – Viktoriafälle
Nach dem Frühstück kurzer Transfer zurück zum Flughafen und zweistündiger Flug nach Livingstone, auf der sambischen Seite der Viktoriafälle gelegen. In Livingstone erwartet Sie zunächst ein Ausflug zu den gewaltigen Viktoriafällen, die der Missionar David Livingstone 1855 als erster Weißer erblicken durfte. Auf kleinen Wegen gelangen Sie zu der tosenden Gischt des Sambesi, der auf einer Breite von 1.700 m in eine über 100 m tiefe Schlucht stürzt – ein unvergleichliches Naturschauspiel. Per Kleinbus geht es anschließend über die Grenze nach Botswana in das rund 90 km entfernte Kasane. Sie überqueren dabei auch per Fähre den Sambesi. Für zwei Nächte wohnen Sie in einer stilvollen Lodge direkt am Ufer des Chobe-Flusses. (FA)

15. Tag Wildsafaris im Chobe-Nationalpark
Kenner wissen: Nirgends im südlichen Afrika sind unberührte Natur und ursprüngliche Tierwelt so unverfälscht zu erleben wie in Botswana, der Seele Afrikas. Mehr als ein Drittel der Landesfläche sind geschützte Wildreservate. Der Chobe-Nationalpark im äußersten Norden bietet unvergleichliche Naturerlebnisse rund um den Chobe-Fluss. Heute heißt es früh aufstehen zur Morgenpirschfahrt in offenen Landrover-Fahrzeugen. Neben Elefantenund Büffelherden können Sie im Park auch Flusspferde, Krokodile und Fischadler sehen. Anschließend wartet in Ihrer Lodge ein reichhaltiges Frühstücksbuffet auf Sie. Am Nachmittag, wenn die Tiere nach der Mittagshitze zu den Ufern des Chobe-Flusses kommen, unternehmen Sie eine Wildbeobachtungsfahrt per Boot. Anschließend Abschiedsabendessen im Restaurant der Lodge. (FMA)

16. Tag Abschied von Afrika
Genießen Sie beim Frühstück auf der Restaurantterrasse noch einmal die herrliche herrliche Naturkulisse, die sich Ihnen bietet, bevor es per Bus zurück über die Grenze nach Sambia geht. Sie fliegen von Livingstone nach Johannesburg; über Nacht erfolgt Ihr Weiterflug nach Frankfurt. (F)

17. Tag Ankunft in Deutschland
Am Morgen treffen Sie auf dem Flughafen Frankfurt ein. 

Reisetermine

19.04. - 23.04.10
11.10. - 15.10.10

Leistungen

  • Linienflüge Johannesburg – Livingstone und zurück in der Economy Class
  • Flughafengebühren und Steuern
  • 1 Übernachtung im gehobenen Mittelklasse-Hotel in Johannesburg
  • 2 Übernachtungen in einer First-Class-Lodge, klimatisierte Zimmer mit Blick auf den Chobe-Fluss
  • 2 Wildbeobachtungsfahrten mit Englisch sprechendem Ranger, eine davon im offenen Landrover und eine per Boot auf dem Chobe-Fluss inklusive sämtlicher Nationalparkgebühren
  • Besichtigung der Viktoriafälle
  • Sämtliche Flughafentransfers

Nicht enthalten

Visum-Gebühr Sambia für zweifache Einreise (zzt. 80 US-$ in bar vor Ort), Trinkgelder

Mindestteilnehmerzahl: 10
Max. Teilnehmerzahl: 25