Reiseverlauf
1. Tag : Anreise
Morgens Flug von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland über Madrid nach Quito. Am frühen Abend werden Sie in der auf 2.800 m Höhe im Andenhochbecken liegenden Hauptstadt von Ihrem Reiseleiter empfangen. Das stilvolle Hotel „Radisson Royal Quito“ befindet sich im modernen Stadtzentrum und hat großzügige Zimmer, die individuell eingerichtet und sehr gut ausgestattet sind.
2. Tag : Quito
Am Vormittag unternehmen Sie einen Ausflug zum nahegelegenen Äquator. Sie spazieren durch das Freiluftmuseum „Inti Ñan“ (Der Weg der Sonne) und erfahren viel über die Kultur der Ureinwohner Ecuadors. Experimente mit Eiern, Münzen und Wasser beweisen, dass das Museum tatsächlich auf der geografisch richtigen Äquatorlinie liegt. Sie spazieren zum 200 m entfernten Äquatordenkmal, das zu Ehren der französischen Expedition zur Festlegung der Äquatorlinie 1736 errichtet wurde, aber leider knapp neben dieser gebaut wurde. Am Nachmittag kehren Sie nach Quito zurück und unternehmen einen Stadtrundgang durch die faszinierende Altstadt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden ist. Die engen Gassen, die ältesten und schönsten Kirchen Amerikas, die weite Aussicht in das Tal von Quito und auf die umliegenden schneebedeckten Bergriesen der Anden werden Sie sicherlich verzaubern. Genießen Sie am Abend das gemeinsame Abendessen in einem Restaurant in der romantisch beleuchteten Altstadt. Übernachtung wie am Tag zuvor.
F/A
3. Tag: Naturpark Pasachoa
Ein Ausflug in das Waldschutzgebiet Pasachoa führt Sie in den ecuadorianischen Andenhochwald. In Höhen von 2.800 bis 3.050 m kommen Sie auf einer leichten bis mittelschweren 3- bis 4-stündigen Wanderung an Bromelien, Orchideen und seltenen Zedernarten vorbei. Hier leben über 120 Vogelarten — mit etwas Glück können Sie u.a. Kolibris und Kondore beobachten. Am Nachmittag fahren Sie auf der Panamericana zur über 400 Jahre alten Hacienda „La Cienega“. Schon Alexander von Humboldt nächtigte um 1800 hier und schwärmte von den mit uralten Bäumen gesäumten Blumengärten und der Atmosphäre der Hacienda mit eigener Privatkapelle.

F/M/A
4. Tag : Tigua und Kratersee Quilotoa
Am Morgen fahren Sie von der Hacienda über Latacunga hinauf in die westliche Andenkordillere in das kleine Dorf Tigua. Hier können Sie sich indianisches Kunsthanwerk anschauen und erwerben. Inmitten einer beeindruckenden Berglandschaft liegt das Indiodorf Zumbahua in der Nähe des Quilotoa-Kraters. In dieser touristisch kaum erschlossenen Gegend lernen Sie das Alltagsleben der Indios kennen. In traditionellen Ponchos gekleidet bestellen die Hochlandindios ihre Felder an den zum Teil steilen Berghängen immer noch mit Hacke und Pflug. Auf den Weiden halten sie Lamas als Nutztiere. Anschließend fahren Sie zum blaugrünen Kratersee von Quilotoa. Auf einer 2- bis 3-stündigen Wanderung laufen Sie zum See hinunter und nach einer Erholungspause am Ufer des schimmernden Sees wieder zum Kraterrand hinauf. Am frühen Abend biegen Sie erneut in die Eucalyptusallee ein, die zum Haupthaus der Hacienda „La Cienega“ führt.
F/M/A

5. Tag : Indiomarkt Saquisili und Cotopaxi-Nationalpark
Am Vormittag besuchen Sie den von Touristen kaum besuchten Indiomarkt von Saquisili. Auf diesen nur am Donnerstag stattfindenden Hochlandmarkt kommen die Indiobauern in ihren bunten Trachten aus den umliegenden Bergen, um ihre Produkte zu verkaufen und anschließend ihre Lamas mit neuen Waren zu beladen. Gehandelt wird u.a. mit Alpacas, Schilfteppichen, Lebensmitteln, Keramik- und Töpferwaren. Sie fahren zum Cotopaxi-NP, wandern zwei bis drei Stunden auf einer Hochebene in ca. 3.800 m Höhe um eine Lagune und sehen den gigantischen Vulkankegel des Cotopaxi, der mit 5.897 m der höchste aktive Vulkan der Welt ist. Am Abend erreichen Sie die am Fuße des majestätischen Imbabura-Vulkans gelegene Hacienda „Chorlavi“ bei Otavalo. Die geräumigen Zimmer sind im Kolonialstil eingerichtet, und die Hacienda bietet einen Swimmingpool.
F/M/A
6. Tag : Kratersee Cuicocha und Cotacachi
Vormittags fahren Sie zum Kratersee Cuicocha, der in etwa 3.400 m Höhe liegt. Bei einer ca. 4-stündigen Wanderung auf dem Kraterrand haben Sie atemberaubende Ausblicke auf den See und das Hochland mit seiner typischen Vegetation. Anschließend genießen Sie eine Bootsfahrt auf dem Kratersee, in dem sich zwei kleine Inseln befinden. Auf dem Rückweg besuchen Sie den Ort Cotacachi, in dem qualitativ hochwertige Lederprodukte hergestellt und verkauft werden. Am Nachmittag erreichen Sie wieder die schön gelegene Hacienda „Chorlavi“.
F/M/A

7. Tag : Indiomarkt Otavalo und Thermalquellen Papallacta
Heute begeben Sie sich in das farbenfrohe Treiben des Indiomarktes von Otavalo, wo Sie das eindrucksvolle Kunsthandwerk der Indigenas bestaunen können. Der Gemüsemarkt ist mehr das Terrain der Einheimischen, aber vielleicht erwerben auch Sie einige der leckeren exotischen Früchte wie Babaco, rote Bananen oder Chirimoyas. Auf dem Weg nach Papallacta besuchen Sie eine Rosenfarm und essen hier im Anschluss an einen Rundgang zu Mittag. Nach einer faszinierenden Fahrt durch die Andenkette überqueren Sie erst den Äquator und anschließend den Papallacta-Pass (4.000 m). Vom Pass haben Sie bei entsprechender Sicht Blick auf den Gletscher des Vulkans Antisana. Ein kurzes Stück unterhalb des Passes speisen Thermalquellen des Vulkans die schönste Badeanlage des Landes, in der Sie sich herrlich entspannen werden. Sie übernachten im Spa-Resort „Las Termas de Papallacta“, dessen komfortable Bungalows um einige sehr schön angelegte Pools liegen, die ebenfalls mit heißem Thermalwasser gefüllt sind.
F/M

8. Tag : Anden-Hochland Páramo und Thermalquellen Papallacta
Nach einem reichhaltigen Frühstück unternehmen Sie am Morgen eine leichte, ca. 3-stündige Wanderung in das Andenhochland Páramo. Diverse Ökosysteme, vom baumlosen Páramo bis zum Nebelwald, sind hier anzutreffen. Der Nachmittag steht für Erholung und Entspannung im Spa-Resort „Las Termas de Papallacta“ zur Verfügung. Neben dem Bad in den heißen Quellen können Sie sich auch massieren lassen (optional). Übernachtung wie am Tag zuvor.
F/M

9. Tag : Von Papallacta zur Regenwaldlodge "Las Cascadas"
Sie fahren durch bizarre, immergrüne Páramo-Vegetation und durch Nebelwälder bis hinab in den subtropischen Regenwald zum Rio Napo. Hier steigen Sie in ein großes Einbaumkanu um und fahren ca. 45 min stromabwärts zu der Tierauffangstation Amazonico. Dort können Sie u.a. Affen, Nasenbären, Tapire, Tukane und Aras beobachten, die größtenteils in das angrenzende Regenwaldschutzgebiet Selva Viva ausgewildert werden sollen. Im Anschluss an einen geführten Rundgang fahren Sie zum Mittagessen zur „Cotococha Lodge“. Auf teilweise unbefestigter Straße geht es weiter durch den Dschungel zur Regenwaldlodge „Las Cascadas“. Die kleine Lodge liegt mitten im Regenwald — vom Tal hören Sie das Rauschen des Baches und ringsherum blühen viele Blumen. Die Bungalows mit eigenem Bad und auch das Haupthaus sind aus reinem Naturholz nach dem Vorbild traditioneller Indiobauten errichtet. Den Abend können Sie an einem romantischen Lagerfeuer ausklingen lassen.
F/M/A
10. Tag : Regenwaldlodge "Las Cascadas"
Sie beginnen den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück, dem besonders die heimischen Früchte einen exotischen Charakter verleihen. Anschließend wandern Sie zu einem Indiodorf in der Nähe, wo Sie das einfache Leben der Einheimischen kennenlernen. In der kleinen Schule werden alle Schüler in einem Raum unterrichtet. Am Nachmittag können Sie mit Ihrem einheimischen Naturführer eine ca. 4-stündige Wanderung zu den versteckten Wasserfällen von „Las Cascadas“ unternehmen. Unterwegs erklärt er Ihnen die heimische Flora und Fauna in dieser besonderen Naturlandschaft. Wunderschöne Orchideen, Bromelien und Heliconien versehen das überwältigende Grün ebenso mit Farbtupfern wie die Kolibris, Papageien oder Tukane. Sobald Sie zurück in der Lodge sind, können Sie sich in einer Hängematte auf der Veranda entspannen und einen tropischen Cocktail genießen. Im Anschluss an ein traditionelles ecuadorianisches Barbeque unternehmen Sie am späten Abend eine Nachtwanderung von ca. einer Stunde durch den Regenwald rings um die Lodge. Übernachtung wie am Tag zuvor.
F/M/A

11. Tag : Vom Regenwald in das Andenhochland nach Baños
Sie fahren nach Puyo und besuchen dort eine Werkstatt, in der Indios Holzfiguren aus Balsaholz schnitzen und in einem kleinen Laden zum Kauf anbieten. Danach fahren Sie auf der „Route der Wasserfälle“ das Tal des Rio Pastaza hinauf. Sie wandern zum mächtigsten Wasserfall Ecuadors, dem Pailon del Diablo (etwa 1 Std. hin und zurück). Das Mittagessen können Sie in einem einsam in der Natur gelegenen Restaurant genießen. Baños ist für seine Thermalbäder und das milde Klima bekannt. Auf einem Rundgang durch den Ort sehen Sie u.a. die Kirche mir der berühmten Jungfrau Virgen de los Aguas Santas, der viele Wunder nachgesagt werden, Sie spazieren durch Parkanlagen und können Melcocha probieren, eine Süßigkeit aus Zuckerrohr, für die Baños landesweit bekannt ist. Am Nachmittag fahren Sie zur Hacienda „Leito“, die direkt am Llanganatis-NP liegt. Von der Hacienda haben Sie bei gutem Wetter eine spektakuläre Sicht auf den Vulkan Tungurahua und auf das weite Tal mit Mais- und Baumtomatenfeldern.
F/M/A
12. Tag : Vulkan Chimborazo und Riobamba
Von der Hacienda „Leito“ fahren Sie zum Vulkan Chimborazo, mit 6.310 m der höchste Berg Ecuadors. Die kurvenreiche Straße windet sich durch Schluchten am 5.100 m hohen Vulkan Carihuayrazo vorbei zu einer Hochebene an den Hängen des Chimborazo. Hier sieht man oft Lamas und manchmal auch Alpakas oder Vicuñas. Sie fahren bis zur ca. 4.800 m hoch gelegenen Hermanos-Carrel-Hütte und können bei Interesse von hier noch ca. 200 Höhenmeter bis zur Edward- Whymper-Hütte aufsteigen. Nach einem Picknick fahren Sie in die Provinzhauptstadt Riobamba, die auf der Turi-Hochebene umgeben von Chimborazo, Altar und Tungurahua liegt. Sie übernachten in der stilvollen Hostería „Abraspungo“ in gediegenen Zimmern mit geräumigen Bädern.
F/M/A

13. Tag : Spektakuläre Fahrt im Schienenbus durch die Anden und Inkaruinen von Ingapirca
Nach einem zeitigen Frühstück werden Sie zum Bahnhof gebracht. In den nächsten Stunden erwartet Sie die wohl spektakulärste Fahrt durch die Anden. Diese Fahrt wird schon seit etwa 100 Jahren durchgeführt. Trotz steiler Fahrstrecken und eines Streckenstücks namens „Teufelsnase“, das der Schienenbus im Zickzackkurs überwindet, ist die Fahrt sicher. Das Tempo ist so gemächlich, dass Sie die atemberaubenden Ausblicke wie auf den Chimborazo ganz genießen können. In Alausi steigen Sie wieder in den Bus und fahren zu den berühmten Ruinen von Ingapirca. Der aus fugenlos zu- sammengesetzten Doritblöcken erbaute Sonnentempel steht im Mittelpunkt des Rundgangs durch diese wichtigste und am besten erhaltene Inkaruine Ecuadors. Am Abend erreichen Sie das am Ufer des Tomebamba gelegene Hotel „Crespo“, das im Kolonialstil erbaut ist und von dem Sie eine wunderbare Sicht auf die umliegende Bergkette haben.
F/M

14. Tag : Kulturmetropole Cuenca
Am Vormittag besuchen Sie eine typisch ecuadorianische Orchideenfarm in der Nähe von Cuenca. In der Regel führt Sie der Besitzer der Farm persönlich durch die Blütenpracht. Die Stadt Cuenca gilt als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Sie lernen auf einer Erkundungstour die Altstadt mit ihren unzähligen Kirchen und Kathedralen, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen mit stilvoll renovierten Kolonialhäusern kennen. Der besondere Charme der Stadt verdankt sich den vielen Familienbetrieben, in denen kunstvolle Keramiken und Gold- oder Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie schon, dass der Panamahut in Wirklichkeit aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte erfahren. Den späten Nachmittag können Sie für einen Spaziergang auf eigene Faust durch die schönste Stadt Ecuadors nutzen. Für das gemeinsame Abschiedsessen am letzten Abend Ihrer Reise haben wir ein besonderes Restaurant ausgesucht. Übernachtung im Hotel „Crespo“ wie am Tag zuvor.
F/A
15. Tag : Von Cuenca nach Guayaquil
Sie fahren von Cuenca die Ausläufer der Anden hinunter bis zur Pazifikküste. Auf der Fahrt wird das Klima immer tropischer, und schließlich sehen Sie weite Bananen- und Ananasplantagen sowie Reis- und Zuckerrohrfelder. Sie halten an einer typisch ecuadorianischen Farm, auf der tropische Früchte angebaut werden, die Sie probieren können. Am Nachmittag erreichen Sie Guayaquil und besichtigen die größte Stadt Ecuadors. Anschließend werden Sie zum Flughafen gebracht und treten die Heimreise an, oder Sie gehen auf Ihre im Vorfeld gebuchte Kreuzfahrt durch die Inselwelt Galápagos.
F/M

16. Tag : Flug von Guayaquil nach Galápagos (Insel Baltra und Insel Santa Cruz mit Besuch der Charles-Darwin-Station)
Am Morgen werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen von Guayaquil zur Insel Baltra. Am Flughafen empfängt Sie das Team aus Englisch sprechendem Naturführer und Deutsch sprechendem Reiseleiter/Übersetzer und bringt Sie zur Kreuzfahrtyacht "Fragata". Am Nachmittag erreichen Sie den Hafen Ayora auf der Insel Santa Cruz und besuchen die Charles-Darwin-Station. Neben einem Informationszentrum, einem Museum und einer Schildkröten- Aufzuchtstation ist die Station auch die Heimat von Galápagos' wohl berühmtestem Bewohner: "Lonesome George" ist der einzige Überlebende einer Riesenschildkrötenart von der Insel Pinta.
M/A
17. Tag : Insel Santa Cruz (Hochland) und Insel Santa Fé
Vormittags durchqueren Sie die verschiedenen Vegetationszonen der Insel Santa Cruz von der trockenen kakteenreichen unteren Region hin zu den Scalesia-Wäldern im humiden Hochland. Im Hochland sehen Sie die verzweigten Lavatunnel und besuchen die Zwillingskrater Caldera de los Gemelos, in denen ca. 300 Farnarten und ein Sonnenblumenwald wachsen. Wieder an Bord der Kreuzfahrtyacht fahren Sie weiter zur Insel Santa Fé, die von kleinen Palo-Santo-Bäumen und bis zu 6 m hohen Opuntia-Kakteen bewachsenen ist. Die Felseninsel wird vor allem von großen gelben Landleguanen, dem Galapagos-Bussard sowie einigen Blaufußtölpeln und Pelikanen bewohnt. Beim Schnorcheln in der herrlichen blaugrünen Bucht, in der Sie vor Anker gehen, können Sie die vielen Bewohner der Unterwasserwelt der Insel beobachten.
F/M/A

18. Tag : Insel Española (Landzunge Suarez und Gardner-Bucht)
Die Insel Española kann nicht nur mit einer ausgesprochen großen Zahl und Vielfalt an Tieren aufwarten, sondern hat darüber hinaus auch viele endemische Arten wie z. B. die Española-Spottdrossel, die Española-Meeresechsen und die Galapagos-Albatrosse. An der Punta Suarez, dem westlichen Zipfel der Insel, befindet sich das Hueco Soplador, das sog. "Blasloch", das durch den Druck der anbrandenden Wellen zwischen den Klippen eine 10 bis 20 m hohe Wasserfontäne produziert, um die sich unzählige Meerechsen scharren. In der mit ihrem türkisfarbenen Wasser und dem weißen Strand paradiesisch anmutenden Gardner-Bucht können Sie mit den vielen Seelöwen baden und beim Schnorcheln die vielen bunt schillernden Meeresbewohner beobachten.
F/M/A
19. Tag : Insel Floreana (Landzunge Cormorant + Corona del Diabolo)
Die Insel Floreana gilt als das exotischste aller Eilande des Archipels. Sie wandern zu einer Mangrovenlagune, wo Sie neben den in der Lagune heimischen Galápagos-Enten, Stelzenläufern, Austernfischern und Regenpfeifern mit etwas Glück auch Flamingos beobachten können. Am Nachmittag erreichen Sie die Corona del Diabolo (Teufelskrone), einen auseinandergebrochenen Vulkankegel, der einen der schönsten Schnorchelplätze von Galápagos darstellt. Hier können Sie zwischen Riffhaien, Seesternen, Meeresschildkröten, Seelöwen und zahlreichen tropischen Zierfischen schnorcheln.
F/M/A

20. Tag : Insel Seymour Nord und Heimflug
Die Insel Seymour Nord ist vor allem wegen der vielen Prachtfregattvögel mit ihren intensiven Balzritualen bekannt. Sie wird auch von Blaufußtölpeln, endemischen schwarzen Meeresechsen und im Uferbereich von Klippenkrabben und Seelöwen bewohnt. Nach dem Besuch werden Sie zum Flughafen der Insel Baltra gebracht und fliegen nach Guayaquil und treten von dort direkt im Anschluss die Heimreise an.
F
21. Tag : Ankunft zu Hause
Landung auf Ihrem Wunschflughafen in Deutschland am Morgen.
F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen
Reisetermine
Reisepreis pro Person in Euro
Termine | DZ/Kabine | EZ/Kabine | EZ-Zuschlag Rundreise |
19.07. - 11.08.09 | 5.697,00 | 6.546,00 | 499,00 |
13.09. - 06.10.09 | 5.497,00 | 6.346,00 | 499,00 |
31.10. - 24.11.09 | 5.597,00 | 6.446,00 | 499,00 |
17.01. - 09.02.10 | 5.797,00 | 6.646,00
| 499,00 |
Aufpreise- bei Kreuzfahrt vor der Rundreise zusätzlich Einzelzimmerzuschlag für 1 ÜN Guayaquil und 2 ÜN Quito: EUR 109
- Bei der Rundreise entsteht ein Aufpreis von EUR 99 pro Person, falls die Gruppe aus nur 4-6 Personen besteht
- Rail & Fly zu Iberia Flügen: ICE-Bahnfahrt innerhalb Deutschlands EUR 99
- 5-Tage Kreuzfahrt auf Anfrage
- Preise ab 01.01.2010 unter Vorbehalt
Leistungen- Linienflüge mit Iberia ab/bis Deutschland und Österreich über Madrid nonstop nach Ecuador. Sie können Ihren Abflug auf Anfrage von folgenden Flughäfen wählen: Berlin-Tegel, Düsseldorf, Frankfurt a.M., München oder Wien. Die Abflughäfen Hamburg, Hannover, Stuttgart sind auch möglich, allerdings ist ein Zwischen- stopp auf dem Weg nach Madrid sowie eine Übernachtung in Madrid erforderlich. Andere Fluggesellschaft auf Anfrage (Preisunterschied möglich)
- Flüge Guayaquil - Galápagos und zurück
- Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren (ca. EUR 216)
- Alle Fahrten und Transfers im Reiseminibus
- Übernachtungen in Hotels und Haciendas landestypischer guter Mittelklasse sowie in einem besonderen Spa-Resort und in einer exklusiv gelegenen Regenwald-Lodge
- 5-tägige Kreuzfahrt mit Übernachtungen in einer Doppelkabine/Bad auf der "Fragata" bzw. auf dem Schwesterschiff "Estrella del Mar"
- Täglich Frühstück, 12 x Mittagessen, 9 x Abendessen während der Rundreise sowie Vollverpflegung und alkoholfreie Getränke (nur Kaffee, Tee und Wasser) an Bord des Schiffes
- Anden-Zugfahrt Riobamba - Alausi
- Alle im Reiseverlauf erwähnten Aktivitäten (außer als "optional" gekennzeichnete)
- Sämtliche Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- Reiseführer "Ecuador/Galápagos", Roman und Klimaschutz-Zertifikat
- Deutsch sprechende Reiseleitung in Ecuador, auf Galápagos Team aus Englisch sprechendem Naturführer und zusätzlich Deutsch sprechendem Reiseleiter/Übersetzer
Hinweis
Bei Ankunft auf Galápagos sind vor Ort Nationalparkgebühren von zur Zeit US$ 100 (ca. EUR 72) in bar zu zahlen. Desweiteren möchten wir Sie darüber informieren, dass seit dem 29.10.2007 für alle Reisenden zu den Galapagos Inseln eine Transit-Karte (Tarjeta de Control de Transito = TCT) mit einer Gebühr von USD 10 pro Person eingeführt wurde. Diese Karte ist Teil des neuen Systems zur Immigrationskontrolle auf den Galapagos Inseln. Diese Gebühr fällt zusätzlich zu der Nationalparkgebühr an.
- Ab 01.01.2009 beträgt die Nationalparkgebühr US$ 200 (ca. EUR 143)
- Bitte beachten Sie, dass sich der Reiseverlauf kurzfristig aufgrund nicht vorhersehbarer Gründe (z.B. geänderte Nationalpark-Bestimmungen) ändern kann.
- Falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht
Länderinformation
Klima: Nach Ecuador können Sie das ganze Jahr reisen. Aufgrund der äquatorialen Lage sind die Temperaturen ganzjährig ähnlich und unterscheiden sich nur durch die verschiedenen Höhenlagen. Im Hochland bis 3.200 m liegen die Temperaturen zwischen 15-20°C, im Regenwald und im Küstenbereich zwischen 20-30°C. In Ecuador herrscht üblicherweise ganzjährig sonniges Wetter vor. In den Bergregionen kann es allerdings ganzjährig ab und zu gewittern, und in den Regenwald- gebieten sind nachmittags kurze aber heftige Regenschauer keine Seltenheit.
Lage: Ecuador, so deutet bereits der Name an, liegt in Höhe des Äquators an Südamerikas Westküste, zwischen Kolumbien im Norden und Peru im Süden und Osten.
Fläche: 275.749 km²
Einwohner: ca.13,5 Millionen
Hauptstadt: Quito, ca. 2 Millionen Einwohner
Wichtige Städte: Guayaquil, Manta, Cuenca, Machala, Portoviejo, Ambato, Riobamba
Sprache: Die Amtssprache ist Spanisch, die Umgangssprachen sind Quechua sowie die Sprachen von elf weiteren ethnischen Gruppen.
Zeitverschiebung: MEZ -6 Stunden; während der europäischen Sommerzeit -7 Stunden
Reiseliteratur
P. Barrett u.a.: Ecuador/Galápagos. Polyglott APA Guide, Langenscheidt KG, München 2005 (diesen Reiseführer erhalten Sie bei Buchung)
M. Wittmer: Postlagernd Floreana. Roman über das Leben einer deutschen Siedlerfamilie auf Galápagos, Verlag Bastei Lübbe 1995 (diesen Roman erhalten Sie bei Buchung)
W. Falkenberg: Ecuador & Galápagos. Reise Know-How Verlag, Peter Rump GmbH, München 2006
V. Feser: Ecuador inklusive Galápagos. Michael Müller Verlag, Erlangen 2006