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Bahnrundreise , Victoria Falls - Pretoria

Bahnrundreise, Victoria Falls - Pretoria

African Explorer: Victoria Falls - Pretoria

Freuen Sie sich auf ein außergewöhnliches Zug-Erlebnis in vier Ländern: Diese Reise vereint eine unvergleichliche Vielfalt an Zielen in Südafrika, Simbabwe, Swasiland und Mosambik. Dabei erwarten Sie bekannte Höhepunkte wie die Viktoriafälle und die Tierwelt im Krüger-Nationalpark, aber auch ungewöhnliche Ziele wie die Ruinenstadt Great Zimbabwe, der Matobo-Nationalpark und Maputo am Indischen Ozean. Komfortabel erleben Sie im African Explorer ganz ohne Inlandsflüge und tägliches Kofferpackendiese faszinierende Route mit wechselnden Landschaftspanoramen und Einblicken in die Kultur der bereisten Regionen.

Reisehöhepunkte

  • Einzigartige Route durch Südafrika, Swasiland, Mosambik und Simbabwe – bequem per Zug
  • Per Bahn durch abwechslungsreiche Landschaften: Savannen des Matabelelandes und des Hwange-Nationalparks, Drakensberge, subtropisches Lowveld und Highveld-Plateau
  • Komfortables Reisen ohne tägliches Kofferpacken und Inlandsflüge
  • Mehr Zeit für Besichtigungen: Längere Distanzen fährt Ihr Sonderzug über Nacht
  • Exklusiv-Charter mit deutschsprachiger Reiseleitung
  • Ausflüge mit max. 12 Gästen im Kleinbus
  • Übernachtung in einer stilvollen Safari-Lodge am Zambezi-Nationalpark
  • Der donnernde Rauch: Die Viktoriafälle
  • Spannende Wildsafaris im Krüger-Nationalpark und Übernachtung in einer Safari-Lodge
  • Im Reich der Elefanten: Hwange-Nationalpark
  • Quirlige Metropole am Indischen Ozean: Mosambiks Hauptstadt Maputo
  • Südafrikas Panoramaroute mit dem Blyde River Canyon und dem Fenster Gottes
  • UNESCO-Weltnaturerbe: Matobo-Nationalpark mit dem Grab von Cecil Rhodes
  • Legendenumwobene Ruinenstadt: UNESCO-Weltkulturerbe Great Zimbabwe
  • Kleines Königreich Swasiland
  • Stimmungsvoll: Afrikanisches Spezialitätenessen und Tänze im Boma-Restaurant

Reiseverlauf

1. Tag Abflug

Am Abend Abflug von Deutschland in das südliche Afrika.

2. Tag Ankunft am Sambesi

Morgens Landung in Johannesburg und knapp zweistündiger Anschlussflug nach Victoria Falls. Am Flughafen werden Sie von Ihrer Reiseleitung begrüßt und fahren zu Ihrer Safari-Lodge. Hier können Sie sich vom Flug erholen und stilvoll auf Afrika einstimmen. Wer möchte, erkundet den Sambesi am Nachmittag vom Boot aus. Mit etwas Glück kommen Sie dabei Flusspferden und Elefanten sehr nahe (Wunsch-Ausflug). Zum Begrüßungs-Abendessen genießen Sie ein Braai mit afrikanischen Spezialitäten am knisternden Lagerfeuer. (A)

3. Tag Der Rauch, der donnert: Viktoriafälle

Nach dem Frühstück haben Sie Zeit, die berühmten Viktoriafälle ausgiebig zu bestaunen. Von zahlreichen Aussichtspunkten blicken Sie auf die 1,7 km lange Absturzkante, an der die tosenden Wassermassen des Sambesi-Flusses hinabrauschen. Als Mosi-oa-Tunya, donnernden Rauch, bezeichnen die einheimischen Kololo die mächtigsten Wasserfälle der Erde. 1855 durfte David Livingstone sie auf seiner Expedition vom Kap nach Luanda offiziell als erster Weißer erblicken. Ein kurzer Spaziergang führt zum altehrwürdigen Victoria Falls Hotel, von dessen Terrasse Sie den Blick hinüber zur berühmten Victoria Falls-Brücke genießen. Wer möchte, kann den Kunsthandwerksmarkt mit seinen wunderbaren Shona-Steinfiguren besuchen. Oder wählen Sie aus dem Angebot an Wunsch-Aktivitäten: So können Sie mit einem Helikopter über den Wasserfällen kreisen oder der aufsteigenden Gischt bei einer aufregenden Tour auf der Victoria Falls-Brücke nahekommen. Am Nachmittag heißt Sie dann am kleinen Bahnhof von Victoria Falls das Zugpersonal herzlich willkommen an Bord des African Explorer. Machen Sie es sich in Ihrem Abteil bequem und genießen Sie ein kühles Bier im Barwagen, während der Zug seine große Reise gen Süden beginnt. (FA)

 

4. Tag Im Reich der Elefanten – Hwange-Nationalpark

An Safari-Tagen heißt es früh aufstehen: Zum Sonnenaufgang starten Sie von der Bahnstation Dete zu Ihrem Frühstück an einem Wasserloch inmitten des Hwange-Nationalparks, oft begleitet von vorbeiziehenden Elefanten. Auf der anschließenden Morgenpirsch begeben Sie sich auf die Fährten der Tiere. In einer bequemen Safari-Lodge haben Sie die Möglichkeit, ein Mittagessen einzunehmen und Zeit zum Entspannen. Wer möchte, kann die Safari im offenen Fahrzeug fortsetzen, begleitet von einem professionellen Ranger (Wunsch-Ausflug). Der für seine großen Elefanten- und Büffelherden bekannte Hwange-Nationalpark ist Simbabwes größtes Wildschutzgebiet. Auch in den politisch und wirtschaftlich instabilen Jahren sorgten engagierte Wildhüter und Mitarbeiter der privaten Lodges für den Schutz der Tiere gegen Wilderei und für die Pflege der Vegetation. Mit etwas Glück treffen Sie neben Elefanten, Giraffen und Löwen auch auf die seltenen Wildhunde und Rappenantilopen. Am Nachmittag geht es zurück zum Zug, der seine Reise nach Bulawayo fortsetzt. (FA)

5. Tag Cecil Rhodes’ Grab

Die Kahlköpfigen, so lautet übersetzt der Name des Matobo-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Er bezieht sich auf die glattgeschliffenen, kahlen Felsrücken, auf denen riesige Granitkugeln zu balancieren scheinen. Hier besuchen Sie das Grab des britischen Eroberers und Politikers Cecil Rhodes, Namensgeber Südrhodesiens (des heutigen Simbabwes). Es war sein letzter Wunsch, an diesem magischen Ort namens World’s View mit Rundumblick auf die Bergwelt bestattet zu werden. Es begegnen Ihnen auch Felsmalereien der San-Buschleute: Über 3.000 bekannte Fundstellen machen die Matobo-Berge zur weltweit größten prähistorischen Felskunstgalerie. Am Nachmittag erwartet Sie eine kurze Rundfahrt durch Bulawayo, zweitgrößte Stadt Simbabwes und Zentrum des Matabelelandes. Anschließend wählen Sie zwischen dem Besuch des sehr sehenswerten Naturhistorischen Museums und des Eisenbahnmuseums. Letzteres ist mit seiner Sammlung alter Dampfloks und Rhodes’ originalem Salonzug ein Muss für Eisenbahnfans. Zum Abendessen werden Sie wieder an Bord erwartet. (FA)

6. Tag Great Zimbabwe

Ziel des heutigen Tagesausfluges per Bus sind die mächtigen Ruinen von Great Zimbabwe. Das größte vorkoloniale Bauwerk Afrikas südlich der Ägyptischen Pyramiden ist über 1.000 Jahre alt und war einst Wohnstätte für bis zu 18.000 Menschen. Massive Mauern aus perfekt ineinander gefügten Granitplatten ragen bis heute in die Höhe. Der moderne Staat Simbabwe wurde nach diesem baulichen Meisterwerk und UNESCO-Welt-kulturerbe benannt. In Rutenga besteigen Sie wieder Ihren Zug, der bei Beitbridge den Limpopo-Fluss und die Grenze zu Südafrika überquert. Die Grenzformalitäten werden bequem an Bord erledigt. (FA)

7. Tag Auf Schienen durch Südafrikas Nordosten

Auf seinem Weg durch die Limpopo-Provinz passiert der African Explorer die Soutpansberge und das Land der Regenkönigin Modjadji. Lassen Sie die wechselnenden Landschaftsszenerien an sich vorüberziehen und genießen Sie einen entspannten Tag an Bord. Ein Vortrag widmet sich heute der wechselvollen Geschichte der Regenbogennation Südafrika. Probieren Sie bei einer Biltong-Verkostung von dem in Südafrika so beliebten luftgetrockneten Fleisch, das den Buren während des Großen Treks einst als wertvoller Proviant diente. (FMA)

8. Tag Hautnah an den Geparden

Am Morgen verlassen Sie Ihren Zug für eine Pirschfahrt im privaten Kapama-Schutzgebiet. Das etwa 13.000 Hektar große Gebiet wurde Ende 1993 zum privaten Naturschutzgebiet erklärt. In einem Tierumsiedlungsprogramm wurden zahlreiche Tiere einschließlich der berühmtem Big Five hier hergebracht. Anschließend können Sie den seltenen Wildhunden und Geparden bei einem Besuch des Hoedspruit Endangered Species Center, einer Zuchtstation für gefährdete Tierarten, ganz nahekommen. Hier werden die Tiere medizinisch betreut und auf ihre Rückkehr in die Wildnis vorbereitet. Zum Mittagessen werden Sie wieder an Bord erwartet, bevor der Zug seine Fahrt gen Süden fortsetzt. (FMA)rten Sie nicht nur der palmengesäumte Strand, sondern auch ein Mittagessen aus fangfrischem Fisch und Meeresfrüchten. Es bleibt auch Zeit für ein Bad in den warmen Ozeanwellen … Am späten Nachmittag setzt Ihr Zug seine Reise fort und nähert sich wieder der Grenze zu Südafrika. (FMA)

9. Tag In den Drakensbergen – Panoramaroute

Heute geht es per Bus in die dramatisch schöne Bergwelt der Panoramaroute, die sich entlang steil abfallender Höhenzüge der Drakensberge windet und Ausblicke auf das bis zu 1.000 m tiefer liegende Lowveld bietet. Unvergesslich ist die Aussicht in den Canyon, den der Blyde River hier über Jahrmillionen in die Berge geschliffen hat. Anschließend geht es auf Pirschfahrt in den weltberühmten Krüger- Nationalpark. Am Nachmittag verlassen Sie den Park und fahren zu Ihrer Safari-Lodge, wo Sie heute übernachten. Ihr großes Gepäck bleibt unterdessen wohlbehütet im Zugabteil. Mit Beginn der Dämmerung führt Sie eine spannende Nachtsafari in offenen Jeeps ein weiteres Mal auf die Fährten der Wildtiere. Als stilvoller Abschluss erwartet Sie ein Busch-Dinner unter dem afrikanischen Sternenhimmel (Wunsch-Ausflug). (FA)

10. Tag Auf Safari im Krüger-Nationalpark

Bewaffnet mit Kamera und Fernglas starten Sie im Bus zu einer ausgedehnten Safari durch den Krüger-Park. Mit rund 20.000 km² ist der Park so groß wie das Bundesland Hessen und Heimat nahezu aller Großwildarten des südlichen Afrikas. Nach dem Mittagessen setzen Sie Ihre Safari fort. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihren Zug, der am Abend in Richtung Maputo rollt. (FMA)e Löwen und Hyänen in Aktion? Als stilvoller Abschluss erwartet Sie ein Busch-Dinner unter dem afrikanischem Sternenhimmel. (FMA)

11. Tag Am Indischen Ozean – Maputo

Über Nacht hat Ihr Zug den Bahnhof von Maputo erreicht, der schon im Jahr 1910 eröffnet wurde und als der schönste in ganz Afrika gilt. Nach einer viel zitierten Legende wurde er von Gustave Eiffel gebaut. Sie erkunden die mosambikanische Hauptstadt bei einer Stadtrundfahrt per Bus und sehen die moderne katholische Kathedrale, den Botanischen Garten, die Statue des bis heute verehrten Präsidenten Samora Machel und das Eisen-Haus. Natürlich besuchen Sie auch einen der lebhaften Märkte. Die Stadt an der Delagoa-Bucht strahlt eine lebendige und zugleich lässige, karibisch anmutende Atmosphäre aus. Vielerorts sind die Spuren der Vergangenheit erkennbar, ob in portugiesischen Kolonialbauten oder Wohnhäusern sozialistischer Bauart. An der Uferpromenade erwartet Sie nicht nur der palmengesäumte Strand, sondern auch ein Mittagessen aus fangfrischem Fisch und Meeresfrüchten. Am späten Nachmittag setzt Ihr Zug seine Reise fort und nähert sich wieder der Grenze zu Südafrika. (FMA)

12. Tag Kleines Königreich Swasiland

Von Mpaka aus starten Sie zu einem Tagesausflug per Bus nach Swasiland. Das von König Mswati III regierte Land ist das zweitkleinste des afrikanischen Kontinents – gerade einmal halb so groß wie die Schweiz. Über das malerische Ezulwini-Tal führt die Fahrt über die Hauptstadt Mbabane nach Piggs Peak, von herrlichem Hügelland umgeben. Auf einem der lebhaften Märkte können Sie nach Mitbringseln für Ihre Lieben Ausschau halten. In Kaapmuiden wartet am frühen Abend Ihr Sonderzug auf Sie. Genießen Sie das Abendessen an Bord, während Ihr Zug in Richtung Pretoria rollt. (FA)

13. Tag Pretoria

Nach dem Frühstück heißt es heute Abschied nehmen von der lieb gewonnenen Zugbesatzung. Bei einer Stadtrundfahrt erkunden Sie die Hauptstadt Südafrikas, Pretoria. Von dem auf einer Anhöhe gelegenen Regierungssitz haben Sie einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt. Nelson Mandela wurde hier 1994 als erster schwarzer Präsident seines Landes vereidigt und grüßt seit Kurzem als überlebensgroße Skulptur die Besucher. Sie übernachten in einer Lodge, die Sie mit einer weitläufigen, üppig-grünen Gartenanlage empfängt. Am Abend erwartet Sie ein Abschiedsabendessen mit südafrikanischen Grill-Spezialitäten. (FMA)

14. Tag Abschied von Afrika

Entspannen Sie am Vormittag in Ihrer Lodge oder wählen Sie zwischen verschiedenen Ausflügen. Bestaunen Sie die Tänze der Zulu und die abstrakte Kunst der Ndebele in einem Kulturdorf oder tauchen Sie im beeindruckenden Apartheid-Museum in eine düstere Zeit der südafrikanischen Geschichte ein. Lohnenswert ist auch der Besuch der Township Soweto. Hier gibt es die weltweit einzige Straße, in der zwei Nobelpreisträger wohnten: Desmond Tutu und Nelson Mandela. Am späten Nachmittag Abschied von Ihrer Reiseleitung und Flug nach Deutschland. (F)

15. Tag Ankunft

Am Vormittag treffen Sie bin Deutschland ein. Abschied von einer unvergesslichen Erlebnisreise.

 

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

 

Reisetermine 2018

21.08. -04.09.18

Reisepreis pro Person in Euro

Kategorie
Elefant

Leopard
Zweibett-Belegung
mit Flügen


5.980,-7.500,-
Zweibett-Belegung
Ohne Flüge
4.880,-6.400,-
Aufpreis Zweibettabteil
zur Alleinbenutzung/Einzelzimmer
2.750,-


Aufpreise pro Person in Euro

Innerdeutsche Anschlussflüge mit Lufthansa: 200,-

Kategorie Leopard: 2-Bett-abteil zur Alleinnutzung/EZ auf Anfrage

Rail & Fly innerhalb Deutschlands: 70,-

Ausflugspaket: 255,-

Visum Mozambik: 55,-

Mindestteilnehmerzahl: 50 Gäste
Maximalteilnehmerzahl: 68 Gäste

Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl kann die Reise bis 21 Tage vor Reisebeginn abgesagt werden.

 

Ausflugspaket

  • Zusätzliche Abend-Pirschfahrt im Krüger-Nationalpark mit romantischem Busch-Dinner
  • Wildbeobachtungsfahrt im offenen Geländefahrzeug im Hwange-Nationalpark inkl. Mittagessen in einer Safari-Lodge
  • Boots-Safari auf dem Sambesi zum Sonnenuntergang mit Snacks und Getränken

Leistungen

  • Linienflüge Frankfurt/München – Johannesburg und Victoria Falls – Joannesburg – Frankfurt/München in der Economy Class
  • Fahrt mit dem Sonderzug African Explorer mit 8 Übernachtungen im gebuchten Schlafabteil
  • 1 Übernachtung in einer Lodge bei Johannesburg
  • 1 Übernachtung in einer Safari-Lodge am Tor zum Krüger-Nationalpark
  • 1 Übernachtung in einer stilvollen Safari-Lodge nahe den Viktoriafällen (bei Buchung der Abteil-Kategorie Leopard: 1 Übernachtung im legendären Victoria Falls Hotel)
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Spezialitätenessen und Biltong-Probe
  • Ständige deutschsprechende-Chefreiseleitung ab Johannesburg und bis Victoria Falls
  • Deutschsprachige Reiseleiter für je max. 12 Gäste ab Johannesburg und bis Victoria Falls
  • Deutsch sprechender Arzt an Bord
  • Stadtrundfahrt in Pretoria
  • Tagesausflug per Bus durch Swasiland
  • Stadtrundfahrt in Maputo mit Fahrt zur Costa do Sol
  • Wildbeobachtungsfahrten per Kleinbus im Krüger-Nationalpark
  • Fahrt auf der Panoramaroute per Bus mit Blyde River Canyon und God’s Window
  • Besichtigung der Ruinen von Great Zimbabwe
  • Ausflug in den Matobo-Nationalpark mit Besuch von Cecil Rhodes’ Grab und Besichtigung von Buschmann-Felszeichnungen
  • Stadtrundfahrt in Bulawayo mit Besuch des Naturhistorischen- bzw. des Eisenbahn-Museums
  • Wildbeobachtungsfahrt im Hwange-Nationalpark
  • Besuch der Viktoriafälle
  • Ausflüge und Transfers in klimatisierten Kleinbussen
  • Gepäckträger-Service ab/bis Flughafen Johannesburg/Victoria Falls
  • Unterhaltsame Kurzvorträge an Bord
  • Speziell für diese Reise erstellter Landeskundeband, Reiseführer und Landkarte Südliches Afrika

Nicht enthalten

  • Visum-Gebühr Mosambik (55 €, vor Abreise)
  • Wunsch-Ausflüge
  • Trinkgelder

Reisepapiere und Impfungen

  • Reisepass und Visa für Mosambik  erforderlich.
  • Keine Impfungen vorgeschrieben.
  • Malaria-Prophylaxe empfohlen.

Ihr Zug " African Explorer"

Ihr freundliches Personal

Restaurant

Bar

Abteile

Kategorie Antilope

In den Abteilen der Kategorie Antilope (ca. 4 m²) befinden sich zwei untere Betten, ein Klapptisch mit darunterliegendem Waschbecken, Ventilator, Safe und Steckdose (220/230 V). Ein oberes Klapp-Bett kann als zusätzliche Gepäckablage genutzt werden. Die Einzelabteile (ca. 2,5 m²) haben ein unteres Bett. In den 2 Waggons dieser Kategorie gibt es je 5 Doppel- und 2 Einzelabteile, eine Dusche sowie 2 Toiletten. Erfahrungsgemäß kommt es kaum zu Wartezeit an den Duschen, die auch genutzt werden können, während der Zug steht.

Abteil Kategorie Antilope

Kategorie Elefant

Die Abteile der Kategorie Elefant bieten Ihnen mit einem kleinen privaten Bad deutlich mehr Komfort als die der Kategorie Antilope. Neben zwei Betten, einem Safe und einer Steckdose (220/230 V) verfügen die Abteile dieser Kategorie über eine private Dusche und ein WC, eine individuell regulierbare Klimaanlage sowie ein kleines Nachtschränkchen. Die Abteile sind ca. 7 m² groß und haben jeweils 2 Betten in L-Form (ein unteres und ein oberes Bett, zum Teil überlappend), zwei untere, nebeneinanderliegende Einzelbetten oder ein Doppelbett. Der African Explorer verfügt über insgesamt 6 Waggons mit je 5 Abteilen der Kategorie Elefant.

Kategorie Elefant mit Doppelbett

 

Kategorie Elefant mit Einzelbetten

 

Kategorie Leopard

Die Abteile der Kategorie Leopard sind ca. 10 m² groß und haben zwei untere Einzelbetten bzw. ein Doppelbett. Sie verfügen zusätzlich zur Abteil-Ausstattung der Kategorie Elefant über eine kleine Sitzecke und einen schmalen Wandschrank. Ein Haartrockner und kleine Toilettenartikel sind vorhanden. Es gibt insgesamt 2 Waggons mit jeweils 3 Abteil-Suiten. Stilles Wasser wird täglich im Abteil bereitgestellt. In der Lodge am Etosha-Nationalpark (Reise Juwel der Wüste) bzw. am Krüger- Nationalpark (Reise Pretoria – Viktoriafälle) logieren Sie in besonders schönen Deluxe-Zimmern.

Katetgorie Leopard

Kategorie Leopard mit Doppelbett

Kategorie Leopard mit zwei Einzelbetten

Badezimmer Kategorie Leopard

Essen und  Trinken

Die Abendessen werden als 3-Gänge-Menüs in zwei Sitzungen serviert. Im durchgehend geöffneten Barwagen können Sie bei einem frisch gezapften Bier oder einem südafrikanischen Rotwein entspannen, Bordvorträgen Ihrer Reiseleitung lauschen und sich Ihrer Bordlektüre widmen. Kaffee und Tee sind an Bord jederzeit kostenlos erhältlich.

Ausstattung

Zur Ausstattung aller Abteile gehören Steckdosen (220/230 V), ein kleiner Safe, Handtücher und Kleiderbügel. Die Betten werden täglich vom Personal gerichtet. Die Fenster in allen Schlafabteilen können geöffnet werden (Jalousie und Sonnenrollo sind vorhanden).

Kleidung

An Bord ist legere Freizeitkleidung üblich, Abendkleidung benötigen Sie für Ihre Reise nicht. Ein Wäsche-Service wird während der gesamten Zugreise angeboten. Größere Gepäckstücke können unter den Betten sowie auf oberen Gepäckablagen verstaut werden. Da der Platz jedoch begrenzt ist, empfehlen wir die Mitnahme von weichen Reisetaschen an Stelle von Hartschalenkoffern.

Arzt an Bord

Zu Ihrer Sicherheit ist während der gesamten Reise ein Arzt an Bord. Der Zug führt für das tägliche Ausflugsprogramm klimatisierte Kleinbusse für je max. 12 Gäste mit.

Wenn Sie Ihre Reise verlängern möchten.
Verlängerung Kapstadt 4 Tage

Kapstadt – Das schönste Ende der Welt

Nur wenige Städte dieser Welt haben eine so unverwechselbare Kulisse wie Kapstadt, das sich zu Füßen des majestätischen Tafelbergs ausbreitet. Umgeben von zwei Weltmeeren und mit angenehm mediterranem Klima begeistert die südafrikanische Mother City jeden Besucher. Hier logieren Sie im zentral gelegenen Mittelklasse-Hotel und genießen mit Ihrer Deutsch sprechenden Reiseleitung am berühmten Kap der Guten Hoffnung herrliche Ausblicke, verkosten im Weinland gute Tropfen und stehen bei gutem Wetter auf einem der 7 Naturwunder der Erde – dem über 1.000 m hohen Tafelbergplateau.

 

Reiseverlauf

1. Tag Johannesburg – Flug nach Kapstadt (siehe Tag 14 der Hauptreise)

Entspannen Sie am Vormittag noch in Ihrer Lodge bei Johannesburg oder wählen Sie aus dem Angebot an Wunschausflügen: Bestaunen Sie die Tänze der Zulu und die abstrakte Kunst der Ndebele im „Lesedi“-Kulturdorf oder tauchen Sie im beeindruckenden Apartheid-Museum in eine düstere Zeit der südafrikanischen Geschichte ein. Lohnenswert ist auch der Besuch des Townships Soweto. Hier gibt es weltweit die einzige Straße, in der zwei Nobelpreisträger wohnten: Desmond Tutu und Nelson Mandela. Am Nachmittag heißt es Abschiednehmen von den anderen Gästen der Zugreise, die heute nach Hause fliegen. Transfer zum Flughafen und zweistündiger Flug nach Kapstadt. In Kapstadt Transfer zu Ihrem zentral gelegenen Mittelklasse-Hotel „Inn on the Square“, wo Sie drei Nächte zu Gast sind. Am frühen Abend führt Sie ein Ausflug auf den Signal Hill mit spektakulärem Blick auf die Stadt. Das Abendessen erfolgt in eigener Regie. Sie können im Hotelrestaurant a la carte zu Abend essen, oder eines der zahlreichen Restaurants des umliegenden Waterfront-Viertels besuchen. Gern ist Ihnen Ihre Reiseleitung mit Tipps behilflich. (F)

2. Tag Zum Kap der Guten Hoffnung

Ein Tagesausflug an das berühmte Kap gehört praktisch zum Pflichtprogramm eines Kapstadt-Besuchs. Es ist übrigens gar nicht der südlichste Punkt Afrikas. Der liegt etwa 150 km weiter Richtung Südosten. Für die frühen Seefahrer war jedoch das Kap der Guten Hoffnung der Wendepunkt. Erst wenn man dieses „Kap der Stürme“, wie Bartholomäus Diaz es 1488 nannte, passiert hatte, hatte man es geschafft. Auf der Atlantikküste, einer der schönsten Küstenstraßen Südafrikas, geht es vom Stadtzentrum über Hout Bay bis an das ca. 70 km entfernte Kap. Der spektakulärste Abschnitt der Strecke ist die Steilküstenstraße „Chapmans Peak Drive“. Am Kap angekommen, besuchen Sie den Leuchtturm und genießen die herrliche Aussicht. Im umgebenden Nationalpark weiden oft Buntböcke und andere Antilopen, und manchmal trifft man auch auf Paviane, von denen man sich fern halten sollte. Die Kapregion ist bekannt für ihre einzigartig artenreiche Fynbos-Vegetation, die insgesamt rund 8.700 Arten umfasst (davon 70% endemische Pflanzen = UNESCO-Weltnaturerbe)! Auf dem Weg zurück in die Start wartet die Bucht von Simons Town mit einer Besonderheit auf: einer Kolonie von Brillenpinguinen (Jackass Pinguine) am Boulder’s Beach, seit einigen Jahren unter der Obhut der staatlichen Naturschutzbehörde. Die putzigen Vögel verhalten sich Menschen gegenüber durchaus zutraulich, wenngleich sie sich nicht anfassen lassen. Spazieren Sie entlang der Holzstege, von denen aus Sie das possierliche Treiben beobachten können, ohne die Tiere dabei zu stören. Abschließend besuchen Sie den Botanischen Garten Kirstenbosch, der sich mit seinen einmaligen Proteen- und Erika-Gärten an den Osthängen des Tafelbergmassivs erstreckt. Am Abend genießen Sie ein Abendessen im afrikanischen Spezialitätenrestaurant. (FA)

3. Im Herzen des Weinlandes: Stellenbosch

Der heutige Ausflug führt in die Bergwelt des südafrikanischen Weinlandes nach Stellenbosch, ca. 70 km von Kapstadt entfernt. Um den wunderschönen, historischen Stadtkern verlaufen Alleen, die von 300 Jahre alten Eichen gesäumt sind. Über 100 Gebäude der kapholländischen Giebel-Architektur stehen unter Denkmalschutz. Nach dem Besuch des historischen Museums besuchen Sie das wunderschön gelegene Weingut „Blaauwklippen“ und werden einige der hier gekelterten Weine verkosten. Mittlerweile haben sich Südafrikas Winzer mit ihren Produkten Weltruf erarbeitet und mit dem „Pinotage“ eine beliebte südafrikanische Eigenkreation geschaffen. Der Weinbau in Südafrika hat eine lange Geschichte, die zeitlich sehr genau festgelegt ist: Am 7. April 1752 betrat Jan van Riebeeck in der Tafelbucht südafrikanischen Boden und bemerkte schnell, dass sich hier aufgrund des Klimas sehr gut Weinanbau betreiben lässt. So kamen die ersten Rebstöcke aus Frankreich per Schiff, und 1759 wurde der erste Wein gekeltert. Mehr als 150 Weinfarmen verteilen sich heute im Gebiet zwischen Stellenbosch, Paarl und Franschhoek. Simon van der Stel, einst Gouverneur der Kapregion und Namensgeber für Stellenbosch, und die aus Frankreich vertriebenen Hugenotten, die sich um Franschhoek ansiedelten, verhalfen dem hier produzierten Wein schnell zu größerer Bedeutung. Rückfahrt nach Kapstadt am frühen Nachmittag und Freizeit für eigene Stadterkundungen. Bummeln Sie durch das beliebte Hafenviertel „Victoria & Alfred Waterfront“ mit seinen zahlreichen Geschäften, Restaurants und Cafés. Lebendig und gelassen zugleich ist Kapstadt eine Stadt wie keine andere. Oft wird sie verglichen mit Rio de Janeiro, Sydney oder San Francisco. Einzigartig ist die Lage von Südafrikas „Mother City“ am Fuße des mächtigen Tafelberg-Massivs, inmitten eines Nationalparks von außergewöhnlicher Schönheit und umgeben von zwei Weltmeeren. Bei gutem Wetter sollten Sie sich die Auffahrt mit der Seilbahn auf den 1.087 Meter hohen Tafelberg nicht entgehen lassen. Genießen Sie den einmaligen Blick auf die Stadt und die Tafelbucht. (Seilbahngebühr vor Ort zu zahlen, z.Zt. ca. EUR 17 p. Person.) Das Abendessen erfolgt in eigener Regie. (F)

4. und 5.Tag Rückflug von Afrika

Vormittags bleibt Ihnen noch Zeit für eigene Stadterkundungen oder einen Einkaufsbummel. Am Mittag heißt es Abschied nehmen von Ihrer Reiseleitung, bevor Sie über Johannesburg zurück nach Deutschland fliegen. Landung in Frankfurt/München am darauffolgenden Morgen. (F)

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

 

Reisetermine 2018
Verlängerung

03.09. -07.09.18

Reisepreis pro Person in Euro

im DZ:  840,-
Aufpreis für Einzelzimmer: 440,-

Nicht enthalten

  • Trinkgelder.

Reisepapiere und Impfungen

  • Reisepass erforderlich.
  • Keine Impfungen vorgeschrieben.

Chobe-Nationalpark und Okavango-Delta

6-tägige Vorreise zum Chobe-Nationalpark und ins Okavango-Delta

Ergänzen Sie den Aufenthalt im Chobe-Nationalpark mit dem Besuch eines weiteren Naturwunders: Inmitten der Kalahari-Halbwüste in Botswana existiert eine Wasserlandschaft aus verschlungenen Kanälen, Papyrussümpfen, Lagunen und palmenbewachsenen Inseln – das Okavango-Delta, 2014 zum 1.000. Weltnaturerbe der UNESCO ernannt. Dieses Naturwunder vollbringt der Kavango-Fluss, der sich hier in ein riesiges Wasserlabyrinth auffächert. Das Delta ist Lebensraum für unzählige Tiere und eines der außergewöhnlichsten und exklusivsten Safari-Ziele Afrikas. Mit einem Charter-Kleinflugzeug erreichen Sie Ihr kleines, komfortables Camp und starten von hier aus, begleitet von erfahrenen Rangern, zu Wildbeobachtungen im Mokoro-Kanu, im offenen Jeep und auf Wunsch sogar zu Fuß!

Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Individuelle Anreise zum Flughafen Frankfurt oder München. Am Abend Abflug nach Südafrika.

2. Tag Ankunft in Afrika – Chobe-Nationalpark

Am Morgen Ankunft auf dem Flughafen Johannesburg und zweistündiger Weiterflug nach Kasane (Botswana), wo Sie am Mittag eintreffen. Sie befinden sich hier ganz in der Nähe des Vierländerecks von Botswana, Simbabwe, Sambia und Namibia. Am Flughafen begrüßt Sie ein Englisch sprechender Fahrer/Guide, der Sie zu Ihrer Safari-Lodge bringt. Zwei Nächte wohnen Sie in einer Safari-Lodge, idyllisch am Ufer des Chobe-Flusses gelegen. Der Fluss ist Namensgeber und Teil des Chobe-Nationalparks, bekannt für die höchste Konzentration an Elefanten in ganz Afrika! Offizielle Zählungen ergaben, dass in der Region rund 120.000 Elefanten beheimatet sind. Die Begegnung mit den imposanten Dickhäutern ist daher nahezu garantiert. Ihre Lodge bietet komfortable Zimmer mit Klimaanlage und einem Himmelbett. Vom großzügigen, halboffenen Restaurant- und Bar-Deck bietet sich ein Ausblick auf den Fluss und die hauseigene Bootsanlegestelle. Ein Swimmingpool sorgt in den heißen Mittagsstunden für Abkühlung. In den späten Abendstunden finden sich manchmal Flusspferde zum Grasen auf den Uferwiesen ein und lassen sich vom privaten Balkon aus beobachten. (FA)

3. Tag Auf Elefantenpirsch im Chobe-Nationalpark

An Safaritagen heißt es früh aufstehen: Zum Sonnenaufgang starten Sie zu einer Wildbeobachtungsfahrt im offenen Jeep. Neben Löwenrudeln, Elefanten- und Büffelherden können Sie mit etwas Glück auch Flusspferde und Krokodile aus der Nähe sehen. Faszinierend ist zudem die vielfältige Vogelwelt, die mit ihrer Vielfalt an Farben und Lauten beeindruckt. Wer erstmalig auf Safari ist und die großen Wildtiere aus der Nähe – ohne Zaun und Gitter – erlebt, wird dem vielleicht noch mit etwas gemischten Gefühlen begegnen. Bei richtigem Verhalten haben die Tiere allerdings großen Respekt vorm Menschen, und in der Gegenwart der Ranger werden Sie sich schnell sicher fühlen. Wer die Wildnis einmal so unverfälscht und hautnah erleben durfte, möchte vor allem eines: Immer wieder nach Afrika zurückkehren… Am Nachmittag, wenn die Tiere nach den warmen Mittagsstunden durch den Busch zum Wasser ziehen, unternehmen Sie eine weitere Safari per Boot. (FMA)

4. Tag Flug in das Okavango-Delta

Genießen Sie ein langes Frühstück auf der Restaurantterrasse, oder unternehmen Sie eine weitere Safari (gegen Aufpreis). Danach werden Sie von einem Fahrer der Lodge abgeholt und zum kleinen Flughafen Kasane gefahren. Hier begrüßt Sie „Ihr“ Pilot, mit dem Sie im Charter-Kleinflugzeug zu Ihrer kleinen Safari-Lodge im Okavango-Delta fliegen. Während des Fluges genießen Sie den Blick auf die nahezu unberührte, tierreiche Wildnis des Deltas. Die Wasserlandschaft aus verschlungenen Kanälen, Papyrussümpfen, Lagunen und palmenbewachsenen Inseln bietet Lebensraum für unzählige Tiere inmitten des sonst trockenen Kalaharibeckens. Dieses Naturwunder vollbringt der Kavango-Fluss, der im angolanischen Hochplateau entspringt und seinen Weg in kein Meer findet. Stattdessen fächert er sich in der Kalahari in ein riesiges Wasserlabyrinth von der Größe Hessens auf, bevor er versickert und verdunstet. Dieses Feuchtgebiet ist Lebensraum unzähliger Tiere und eines der außergewöhnlichsten Safari-Ziele Afrikas. Sie logieren im traditions- reichen Luxus-Camp „Pom Pom“ im Herzen des Deltas am Moremi Game Reserve, traumhaft an einer mit Seerosen bewachsenen Lagune gelegen. Die neu errichteten neun Gäste-Zeltchalets im traditionellen Safari-Stil, sind mit großem Doppelbett, privatem Badbereich mit Dusche, Waschbecken und separatem WC und einem großen Terrassendeck ausgestattet. Von hier genießen Sie unter schattenspendenden Bäumen einen weiten Blick über die schilfbewachsene Lagune und können den Busch-Geräuschen lauschen. Bereits die Fahrt von der Landepiste zum Camp hält mit etwas Glück erste Begegnungen mit Wildtieren für Sie bereit. Nach dem Sie sich in Ihrem Zeltchalet eingerichtet und bei einem leichten Snack etwas gestärkt haben, erwartet Sie am Nachmittag bereits eine erste Wildbeobachtung in Begleitung eines lokalen Rangers. (FMA)

5. Tag Auf Safari im Herzen des Deltas

Zum Sonnenaufgang und am Nachmittag erwarten Sie jeweils Wildbeobachtungsfahrten im Motorboot bzw. im Mokoro-Kanu, auf Wunsch auch zu Fuß. Die Besonderheit des Deltas sind jedoch zweifelsohne Safaris im typischen Einbaumkanu, dem Mokoro. Dabei werden Sie nahezu lautlos durch die von Schilf und Papyrus gesäumten und mit Wasserlilien überzogenen Flussarme gestakt. Ein wunderbar beruhigendes und genussvolles Delta-Erlebnis, bei dem man ganz eins mit der Umgebung wird. Häufig gesichtet werden in der Region Leoparden, Moorantilopen, Flusspferde und Fischadler. Größere Tierherden werden Ihnen hier eher nicht begegnen. Im Fokus steht vielmehr das Eintauchen in die Natur mit allen Sinnen. Lauschen Sie dem Plätschern des Mokoro-Poles und dem fernen Schrei eines Fischadlers, atmen Sie den Duft einer Wasserlilie, lassen Sie Ihre Blicke an den Ufern entlangschweifen, an denen vielleicht gerade Elefanten entlangziehen… Am Abend erwartet Sie ein hervorragendes Menü, und die Boma-Feuerstelle lädt zu einem Glas Wein oder Bier und zum Austausch mit den anderen Gästen und den Rangern ein. (FMA)

6. Tag Vom Delta zu den Viktoriafällen (Siehe Tag 2 der Hauptreise)

Am frühen Morgen unternehmen Sie eine weitere Safari, gefolgt von einem Brunch in Ihrer Lodge. Während des Fluges im Charter-Kleinflugzeug zurück nach Kasane können Sie das Delta noch einmal aus der Vogelperspektive erleben. Am Flughafen Kasane erwartet Sie ein lokaler Fahrer/Guide, der Sie über die Grenze nach Victoria Falls (Simbabwe) und zu Ihrer Safari-Lodge an den Viktoriafällen fährt. Die Fahrzeit beträgt ca. zwei Stunden. In der Lodge treffen Sie heute die anderen Gäste und die Reiseleitung der Zugreise. Bis zum Abendessen bleibt noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Von Ihrem privaten Balkon aus blicken Sie auf ein von vielen Wildtieren besuchtes Wasserloch und genießen einen herrlichen Weitblick über den Zambezi-Nationalpark. Das Begrüßungs-Abendessen genießen Sie heute als Braai mit afrikanischen Spezialitäten am knisternden Lagerfeuer. (F)

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

 

Reisetermine

Vorreise

17.08. - 22.08.18

Reisepreis pro Person in Euro

im DZ: 2.960,-
Aufpreis Einzlezimmer: 950,-

Mindestteilnehmerzahl: 2 Gäste

Nicht enthalten

  • Trinkgelder

Reisepapiere und Impfungen

  • Reisepass erforderlich.
  • Keine Impfungen vorgeschrieben.

Hausboot-Safari auf dem Sambesi

5-tägige  Vorreise im Hausboot auf dem Sambesi-Fluss

Eine Safari der besonderen Art! Ab 2015 befährt das komfortable Hausboot Umbozha erstmals einen noch relativ unbekannten malerischen Abschnitt des Sambesi- Flusses zwischen den Viktoriafällen und dem Kariba-See. Elefanten grasen an den Ufern, während Sie auf dem Sonnendeck entspannen, und das Grunzen der Flusspferde begleitet den Sundowner-Cocktail, der Ihnen am Lagerfeuer auf einer Sandbank gereicht wird. Die steil aufragenden rötlichen Felsen bilden die Szenerie rund um die Teufelsschlucht, und bei Safaris in kleinen Beibooten oder zu Fuß erleben Sie eine überaus artenreiche Vogelwelt. In einem Fischerdorf haben Sie zudem die Möglichkeit, Bekanntschaft mit der Kultur der Tonga zu schließen. Ihre schwimmende Safari-Lodge bietet Platz in neun klimatisierten Kabinen mit jeweils privater Dusche und WC, einen gemütlichen Restaurantbereich, Bar und Sonnendeck.

Reiseverlauf

1. Tag Von Victoria Falls zum Kariba See (siehe Tag 14 der Hauptreise)

Nach dem Frühstück in der Lodge an den Viktoriafällen nehmen Sie heute Abschied von Ihrer Reiseleitung sowie den anderen Gästen der Zugreise, die nach Deutschland zurück fliegen. In ca. 4,5-stündiger Fahrt geht es im Kleinbus mit einem lokalen Fahrer/Guide durch hügeliges, nur von wenigen Dörfern besiedeltes Land nach Binga. Hier erwartet Sie bereits die Mannschaft Ihres Hausbootes „Umbozha“. Richten Sie sich in Ihrer Kabine ein, während das Schiff langsam in Richtung Elephant Bay ablegt. Die „Umbozha“ verfügt über neun Kabinen, alle mit privatem Bad/Dusche und Klimaanlage. An Bord befinden sich ein Restaurantbereich mit kleiner Bar sowie ein Sonnendeck. Für die Ausflüge werden zwei Tenderboote mit Segeltuch-Überdachung mitgeführt. Der Kariba-Stausee ist der fünftgrößte Stausee der Welt (nach seiner Wassermenge ist er der zweitgrößte). Er ist 280 km lang, durchschnittlich 18 km breit und bis zu 97 Meter tief. Während seiner Flutung Ende der 50er Jahre mussten knapp 70.000 Menschen ihre ehemaligen Dörfer verlassen. In der einzigartigen Rettungsoperation „Arche Noah“ wurden etwa 7.000 große und unzählige kleinere Wildtiere umgesiedelt. Ihr Schiff befährt jedoch nicht wie die anderen hier verkehrenden Passagierschiffe den See, sondern den landschaftlich reizvollen Abschnitt des Sambesis, der im Westen an den See grenzt. Von Binga aus geht es heute zur Elephant Bay nahe der Flussmündung in den See und zur sogenannten Teufelsschlucht. Sie passieren steile, bewaldete Felsen und schmale Buchten und können dabei gemütlich auf dem Sonnendeck entspannen. Größere Tierkonzentrationen gibt es hier aufgrund der felsigen Uferregionen nicht, doch können Sie mit etwas Glück Kudu-Antilopen, Flusspferde, Krokodile und Buschböcke entdecken. Am Nachmittag haben Sie die Wahl aus verschiedenen Aktivitäten. Begeben Sie sich mit einem Ranger in einem der Beiboote auf Wildbeobachtungstour, auf Wunsch ergänzt von einem geführten „Bush Walk“. Kulturell interessierte Gäste können ein abgelegenes Dorf der Tonga-Fischer besuchen. Hier gewinnen Sie einen Einblick in die noch tief verwurzelten Bräuche dieses Volkes, das durch das Fluten des Stausees zur Migration gezwungen wurde und dessen Menschen bis heute unter schwierigen Bedingungen ihren Alltag bestreiten. Zum Sonnenuntergang genießen Sie ein Barbecue am Seeufer, begleitet von den Geräuschen des afrikanischen Busches. Unvergesslich ist der Sternenhimmel mit der Milchstraße, der sich hier fern künstlicher Lichtquellen in seiner ganzen Schönheit präsentiert. (FMA)

2. Tag Auf dem Sambesi

Zum Sonnenaufgang begeben Sie sich erneut in den Tenderbooten auf Safari. Faszinierend ist die artenreiche Vogelwelt mit ihrer Vielfalt an Lauten, Farben und Formen. Auch seltene Arten und zahlreiche Raubvögel sind an den Flussufern zu beobachten. Wer möchte, kann sich im Fischen probieren und mit etwas Glück vielleicht sogar einen großen Tigerfisch an die Angel bekommen. Gegen 10 Uhr legt die „Umbozha“ ab und fährt ca. sechs Stunden in Richtung Westen zu ihrem heutigen Nachtankerplatz im Gwai-Flussarm. (FMA)

3.Tag Zurück nach Victoria Falls

Früh am Morgen legt die „Umbozha“ ab und begibt sich auf ihren letzten Fahrtabschnitt nach Msuna, wo sie am späten Vormittag anlegt. In Msuna nehmen Sie Abschied von der Schiffsmannschaft und fahren per Kleinbus zurück zu Ihrer Lodge in Victoria Falls (Fahrzeit ca. 2 Stunden). Der Nachmittag in Victoria Falls steht Ihnen zur freien Verfügung. (FA)

4. und 5. Tag Rückflug von Afrika

Genießen Sie am Vormittag von Ihrer Lodge aus noch einmal die schöne Naturkulisse, oder wählen Sie aus dem Angebot an optionalen Aktivitäten in Victoria Falls. So können Sie mit einem Helikopter über den Viktoriafällen kreisen oder der aufsteigenden Gischt bei einer aufregenden Tour entlang der berühmten Victoria Falls-Brücke nahe kommen (Vorbuchung erforderlich). Gegen Mittag kurzer Transfer zum Flughafen Victoria Falls und ca. 2-stündiger Linienflug nach Johannesburg. Am Abend Weiterflug nach Frankfurt oder München, wo Sie am nächsten Morgen landen. (F)

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Reisetermin

18.08. - 22.08.18

Reisepreis pro Person in Euro

im DZ: 1.120,-
Aufpreis im Einzelzimmer: 470,-

Nicht enthalten

Trinkgelder

Mindestteilnehmerzahl: 2 Gäste

 

Auf Elefantenpirsch: Chobe-Nationalpark

4-tägiges Vorprogramm zu den Viktoriafällen und zum Chobe-Nationalpark

Unweit der Viktoriafälle liegt eines der großen Tierparadiese Afrikas: Der Chobe-Nationalpark im Nordosten Botswanas. Er weist die höchste Konzentration an Elefanten in ganz Afrika auf, eine Begegnung mit den mächtigen Dickhäutern ist demnach nahezu garantiert. Offizielle Zählungen ergaben, dass in der Region rund 120.000 Elefanten beheimatet sind. Sie wohnen in einer stilvollen Safari-Lodge direkt am Ufer des Chobe-Flusses und erkunden die Tierwelt bei spannenden Pirschfahrten im offenen Safari-Fahrzeug und per Boot. Neben der Begegnung mit Elefanten, Löwen, Büffeln, Flusspferden und Krokodilen fasziniert auch die Vogelwelt mit ihrem Reichtum an Farben und Lauten. Den Auftakt dieses Verlängerungsprogramms bildet ein weiteres Naturwunder, das Sie aus nächster Nähe und mit allen Sinnen erleben werden: Die weltberühmten Viktoriafälle. Ihre Lodge bietet komfortable Zimmer mit Klimaanlage und einem Himmelbett. Vom großzügigen, halboffenen Restaurant- und Bar-Deck bietet sich ein Ausblick auf den Fluss und die hauseigene Bootsanlegestelle. Ein Swimmingpool sorgt in den heißen Mittagsstunden für Abkühlung. In den späten Abendstunden finden sich manchmal Flusspferde zum Grasen auf den Uferwiesen ein und lassen sich vom privaten Balkon aus beobachten.


Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Individuelle Anreise zum Flughafen Frankfurt oder München. Am Abend Abflug nach Südafrika.

2. Tag Ankunft in Afrika – Chobe-Nationalpark

Am Morgen Ankunft auf dem Flughafen Johannesburg und zweistündiger Weiterflug nach Kasane (Botswana), wo Sie am Mittag eintreffen. Sie befinden sich hier ganz in der Nähe des Vierländerecks von Botswana, Simbabwe, Sambia und Namibia. Am Flughafen begrüßt Sie ein Englisch sprechender Fahrer/Guide, der Sie zu Ihrer Safari-Lodge bringt. Zwei Nächte wohnen Sie in einer Safari-Lodge, idyllisch am Ufer des Chobe-Flusses gelegen. Der Fluss ist Namensgeber und Teil des Chobe-Nationalparks, bekannt für die höchste Konzentration an Elefanten in ganz Afrika! Offizielle Zählungen ergaben, dass in der Region rund 120.000 Elefanten beheimatet sind. Die Begegnung mit den imposanten Dickhäutern ist daher nahezu garantiert. Bereits am Nachmittag erwartet Sie eine erste Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss. Begleitet von einem lokalen Bootsführer fahren Sie gemächlich an den Ufern des Chobe entlang, an denen sich besonders in den Abendstunden zahlreiche Elefanten, Flusspferde und Büffel einfinden. Genießen Sie einen herrlichen afrikanischen Sonnenuntergang vom Wasser aus, bevor Sie zum Abendessen wieder zu Ihrer Lodge zurückkehren. (A)

3. Tag Auf Elefantenpirsch

An Safaritagen heißt es früh aufstehen: Zum Sonnenaufgang starten Sie zu einer Wildbeobachtungsfahrt im offenen Jeep. Neben Löwenrudeln, Elefanten- und Büffelherden können Sie mit etwas Glück auch Flusspferde und Krokodile aus der Nähe sehen. Faszinierend ist zudem die vielfältige Vogelwelt, die mit ihrer Vielfalt an Farben und Lauten beeindruckt. Wer erstmalig auf Safari ist und die großen Wildtiere aus der Nähe – ohne Zaun und Gitter – erlebt, wird dem vielleicht noch mit etwas gemischten Gefühlen begegnen. Bei richtigem Verhalten haben die Tiere allerdings großen Respekt vorm Menschen, und in der Gegenwart der Ranger werden Sie sich schnell sicher fühlen. Wer die Wildnis einmal so unverfälscht und hautnah erleben durfte, möchte vor allem eines: Immer wieder nach Afrika zurückkehren… Am Nachmittag, wenn die Tiere nach den warmen Mittagsstunden durch den Busch zum Wasser ziehen, unternehmen Sie eine weitere Safari per Boot. (FMA)

4. Tag Vom Chobe-Park zu den Viktoriafällen (Siehe Tag 2 der Hauptreise)

Am frühen Morgen können Sie eine weitere Safari im offenen Jeep unternehmen (gegen Aufpreis). Anschließend erwartet Sie ein Brunch, bevor Sie mit einem lokalen Fahrer/Guide über die Grenze nach Victoria Falls (Simbabwe) und zu Ihrer Safari-Lodge an den Viktoriafällen reisen. Die Fahrzeit beträgt ca. zwei Stunden. In der Lodge treffen Sie die anderen Gäste und die Reiseleitung der Zugreise. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Von Ihrem privaten Balkon aus blicken Sie auf ein von vielen Wildtieren besuchtes Wasserloch und genießen einen herrlichen Weitblick über den Zambezi-Nationalpark. Wer möchte, erkundet den Sambesi am Nachmittag vom Boot aus. Mit etwas Glück kommen Sie dabei Flusspferden und Elefanten sehr nahe. (Wunschausflug). Zum Begrüßungs-Abendessen genießen Sie ein Braai mit afrikanischen Spezialitäten am knisternden Lagerfeuer. (FA)

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Reisetermin 2018

19.08. - 22.08.18

Reisepreis pro Peron in Euro

im DZ: 830,-
EZ-Zuschlag: 230,-